Freitag, 14. märz 2008
Heute stelle ich mal etwas gesundes flüssiges vor: Den Aroniasaft.
Aronia wird auch "schwarze Apfelbeere" genannt und gehört zur Familie des Kernobstgewächses in der Familie der Rosengewächse. Sie sehen ein bisschen aus wie Holunderbeeren, schmecken aber ähnlich wie Heidelbeeren.

Interessant ist die antioxidative Wirkung dieser kleinen Beeren: Aroniabeeren enthalten neben Vitamin C und anderen Vitaminen einen hohen Gehalt an Flavonoiden und darunter besonders Anthocyanidine. Diese sind starke Antioxidantien, die freie Radikale (das sind die Dinger, die uns durch Rauchen, Sonne, Umweltgifte etc. schneller altern lassen) entschärfen und somit auch krebsvorbeugend wirken.
Auf Walther´s Saftblog gibt es diesen Saft  zu bestellen (und natürlich viele andere Säfte sowie Informationen rund um das "flüssige Obst"), er ist aber auch in Apotheken zu finden. Außerdem gibt es Gelees oder Konfitüren aus den kleinen schwarzen Beeren.
von Sabine Segerer veröffentlicht in: Obst
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Donnerstag, 13. märz 2008
kohlrabisuppe.jpgUm auch ein einfaches und schnelles Rezept zum Kohlrabi einzustellen, hier eine leckere sahnige Suppe - ideal um sich beim eher noch durchwachsenen Frühlingswetter richtig aufzuwärmen.
Für die Suppe den Kohlrabi schälen, in kleine Stiftel schneiden und in einem Topf in Butter andünsten. Die Blättchen des Gemüses für später aufheben.
Nach ein paar Minuten Gemüsebrühe dazu schütten und das Ganze etwa 5 Minuten köcheln lassen. Der Kohlrabi gibt sein Aroma an die Brühe ab und wird durchs kochen herrlich süß. Dann einen Schuss Prosecco dazu geben, rühren, Hitze reduzieren. Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat, evtl. ein bisschen Petersilie oder Dill - aber nicht zu viel, da sonst der Kohlrabigeschmack schnell untergeht.  Wer möchte kann noch eine Mini-Prise Zucker unterrührern und einen Spritzer Zitrone. Die Blättchen vom Kohlrabi zum Schluss geschnitten auf die Suppe geben. Und fertig ist die Kohlrabi-Sahnesuppe. Man kann sie natürlich auch binden, wer das lieber mag. Ich finde sie aber so bestens. Besonders gut dazu schmeckt frisches Weißbrot und ein Gläschen Prosecco oder Weißwein! Bon appetit!
von Sabine Segerer veröffentlicht in: Trennkost - Rezepte
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Mittwoch, 12. märz 2008
Der Kohlrabi gilt als typisch deutsches Gemüse. Dabei kommt er ursprünglich aus Italien und kam erst im Mittelalter zu uns nach Deutschland.

Was hat der Kohlrabi zu bieten? Sehr viel: Bereits 150g decken den Tagesbedarf an Vitamin C, außerdem strotzt er vor Beta-Carotin und Mineralien. Was jedoch viele nicht wissen: Die Blätter sind am gesündesten! In den kleinen Kohlrabi-Blättchen verbirgt sich nochmal ein Vielfaches der eben genannten Stoffe. Diese also unbedingt mitverarbeiten, am besten klein geschnitten im Salat. 
Die kleine Knolle enthält weiterhin noch Phosphor, Kalium, Magnesium, Jod, Kalzium und beinahe soviel Eisen wie Spinat. Kalzium ist wichtig für Knochen und Zähne, weshalb Kohlrabi Kindern so oft wie möglich gereicht werden sollte. Meist ist das wegen des leicht süßlichen Aromas auch kein Problem. Magnesium ist günstig für Nerven, Herz und Muskeln.

Tipp: Nur junge Knollen kaufen, nicht die mit "Rissen", die werden schnell holzig. Wenn die Wurzelansatz noch relativ weich ist, und eben nicht wie Holz, ist das Gemüse noch jung und frisch.
Köstlich schmeckt Kohlrabi sowohl roh, als auch gedünstet mit etwas Salz, Pfeffer, Muskat und Sahne oder auch püriert als Kohrabisuppe. Es gibt eigentlich unendlich viele gute Gerichte, da Kohlrabi einen sehr angenehmen, feinen Geschmack hat. Ich mag ihn gerne mit Fisch oder in Kombination mit Karotten und etwas Zitronensaft bzw. einem Klacks Creme fraiche. Oder als Gratin mit Hackfleisch und etwas Käse überbacken..mmmh...
von Sabine Segerer veröffentlicht in: Gemüse
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Sonntag, 9. märz 2008
spag-salbei-Kopie-1.jpgEins meiner Lieblingsrezepte hinsichtlich Pasta ist Spaghetti oder Tagliatelle mit Salbei und Butter, ein einfaches und klassisches italienisches Gericht.
Gerade jetzt im Frühling werden wieder in jedem Supermarkt  frische Kräuter in Töpfen verkauft - auch Salbei. Dieser ist  für den Balkon ideal geeignet, da er nicht schwer zu ziehen ist und sehr anspruchslos ist.
Frisch eignet er sich super für dieses Gericht, auch für viele Fleischgerichte, getrocknet kennt ihn ja jeder z.B. für Tee.

Pasta salvia e burro geht ganz einfach: Genügend Wasser zum Kochen bringen. Salz, außerdem - nach einem Tipp von Alfons Schuhbeck - frischen Ingwer dazu geben - das macht die Pasta nicht so schwer und bekömmlicher für den Magen - sowie eine Chillischote, die sorgt für Würze, die schon mit dem Kochwasser aufgenommen wird. 
Pasta bißfest kochen, Wasser abschütten, Ingwer und Chilli entfernen. Kleinen Rest Kochwasser im Topf lassen. Dann ein großes Stück Butter darin auflösen und klein geschnittenen Salbei darin andünsten, ca. 3-5 Minuten. Die Butter sollte den Geschmack des Salbei annehmen. Kurz durchschwenken und dann die Pasta dazu. Salz und Pfeffer, sowie geriebenen Parmesan drunter und fertig! Die  Pasta sollte schön sämig sein, nicht zu nass und nicht zu trocken. Der Salbei wird beim Braten süß und gibt ein fantastisches Aroma ab, man braucht keinen Knoblauch oder ähnliches mehr. Schmeckt absolut genial und ist in zehn Minuten fertig!
Und davon mal abgesehen ist dieses tolle Kraut natürlich auch noch gesund... Guten Appetit!


von Sabine Segerer veröffentlicht in: Trennkost - Rezepte
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Montag, 3. märz 2008
Kartoffeln kennt jeder und man weiß auch im Allgemeinen, dass sie gesund sind.  Aber: Der Kartoffelkonsum ist in unserer Gesellschaft drastisch zurück gegangen. Wurden in den 50ern pro Kopf und Jahr noch gut 180 kg gegessen, sind es heute nur noch knapp 70 kg. 

Viele sind  möglicherweise von der These verunsichert, Kartoffeln oder Kartoffelgerichte würden dick machen.Wie immer ist das natürlich eine Frage der Zubereitung. Kartoffeln pur machen gar nicht dick, da sie pro 100g nur 85 kcl haben. 
Was ist aber eigentlich so gesund an ihnen? Kartoffeln besitzen besonders hochwertiges Eiweiß und bereits 150g davon decken fast den gesamten Bedarf an essentiellen Aminosäuren. Wussten Sie, dass die leckeren Knollen mit Ei zubereitet eine extrem gesunde Kombi ist? Weil durch das Ei die fehlenden Aminoäuren zu 100% ergänzt werden! Außerdem haben Kartoffeln viel Vitamin C, reichlich B-Vitamine, Folsäure, Panthothensäure und Fluorid. Das so wertvolle (und in Pflanzen so seltene) B12 sowie Kupfer und Zink sind in ihnen ebenso enthalten.
Der hohe Kaliumgehalt in diesem Gemüse dient ideal zur Entwässerung und Entschlackung des Körpers und unterstützt somit die Nieren, ist aber auch für das Herz ein großes Trumpf (Kartoffeln sollen dadurch vor Schlaganfall schützen). Die Ballaststoffe wirken verdauungsfördernd, Magnesium dient den Nerven und dem guten Schlaf, die basische Wirkung ist im Magen säurebindend.

Tipp: Immer mit Schale kochen! So bleiben alle Vitamine und Mineralien erhalten. Nie Salz ins Kochwasser geben,. Die klassischen Salzkartoffeln schwemmen das Gute aus dem Gemüse heraus. Rezepte gibt es wie Sand am Meer!  Im Frühling bieten sich Kartoffeln immer mit einem leckeren Frühlingsquark an (z.B. mit Bärlauch - gibt es mancherorts schon!, Petersile etc.) oder aber auch mit Matjesfilet. Roher Fisch (aber theoretisch auch Fleisch, z.B. geräuchert etc.) ist im Übrigen in der Trennkost  in Kombination mit Kohlenhydraten - also auch Kartoffeln - erlaubt! Also warum nicht auch mal mit geräuchertem Lachs genießen...?

Zu Verwendung, Geschichte und Lagerung hier mehr.

von Sabine Segerer veröffentlicht in: Gemüse
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Freitag, 29. februar 2008
nordsee-fisch.jpgEin neues super-leckeres Trennkost-Rezept ist Rotbarsch mit Fenchel-Zuchinigemüse. Es ist wie immer einfach und köstlich:
Auf kleinen Alufolie Rechtecken Kräuterbutter Flocken setzen, den vorher in Zitronensaft eingelegten Fisch (ca. 10 Minuten marinieren reicht) auf die Butterflocken setzen, salzen, pfeffern. Die Garnelen darauf verteilern. Alufolie zu einem Paket falten, so dass daraus kein Saft austreten kann. Das ganze kommt  jetzt nämlich  bei ca. 200 Grad  und für 25 Minuten in den Ofen. Der Fisch brutzelt in der Kräuterbutter vor sich hin, die Garnelen geben auch noch ein bisschen Geschmack ab...mmmh. Währendessen schneidet man den Fenchel in ganz feine Scheiben (man kann auch die Küchenmaschine verwenden) und gibt diesen kurz in die Pfanne. Auch hier kann man ein Stück Kräuterbutter verwenden. Dazu gibt man die kleingeschnittenen Zuchini. Kurz durchbraten, etwas Gemüsebrühe drüber, mit etwas Sahne verfeinern. Salz, Pfeffer aus der Mühle. Fertig!
Den Fisch aus dem Paket auf das Sahnegemüse setzen, das Grün vom Fenchel aufheben und den Teller damit verzieren (das Auge isst schließlich mit) und dann heißt es: Genießen!
Weißwein passt ideal dazu.

Welche gesundheitlichen Aspekte Fisch generell abdeckt ist hier zu lesen. Man solle sich immer wieder vor Augen halten, dass Fisch genau die Stoffe liefert, die man aus Fleisch nicht beziehen kann (wie Omega-3-Fettsäuren, z.B. bei Lachs, Jod, Vitamin B12 beim Rotbarsch, hochwertiges Eiweiß) und ihn deshalb mindestens einmal pro Woche auf den Tisch bringen. Mit Alaska-Seelachs schmeckt das obige Rezept übrigens auch. Bitte sehen Sie von Kabeljau ab, der gilt als restlos überfischt.
Guten Appetit!
von Sabine Segerer veröffentlicht in: Trennkost - Rezepte
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Mittwoch, 27. februar 2008
brot.jpgLeckeres und gesundes Knäckebrot selbst zu machen ist super-einfach! Man hat ja schon einige Horror-Stories über verfaulte Eier im Brot etc. gehört und hier weiß man wirklich, was man hat!

Man nehme ca. 450g Dinkelmehl und 200g Wasser, 1 TL Meersalz und mische das Ganze durch. Dazu gibt man 50 g Sonnenblumenöl, gerade soviel, dass das ganze ein guter Teig wird. Wenn man möchte, kann man auch Kräuter nach Geschmack hinzufügen, z.B. ein paar Kräuter der Provence. 
Und nun richtig gut durchkneten.

Zum Belag: Entweder man gibt die Körner bereits unter den Teig, oder - für das Auge etwas schöner - man walgt den Teig mit einem Nudelholz (oder auch super: einer Nudelmaschine) aus, schneidet Rechtecke aus dem Teig und bestreut die Teigstückchen jetzt erst mit Sonnenblumen- und Kürbiskernen (auch möglich: Leinsamen oder Sesam etc.). Ich habe auch etwas herzhaften Käse über die kleinen Brote gekrümelt - das gibt einen richtig guten Geschmack. Das Ganze kommt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech für nur 20 Minuten  bei 180 Grad in den  Ofen und schon hat man einen gesunden und genialen Sanck für zwischendurch, fürs Büro, für eine Vorspeise oder als Partysnack. Und das in nur 20 Minuten!
von Sabine Segerer veröffentlicht in: Vollkorn
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Donnerstag, 21. februar 2008
Gruenkohlblatt-muecke.jpgQuelle: www.piqs.de / Muecke: Grünkohlblatt
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Als ein relativ unsexy Gemüse in unseren Breiten gilt ja leider der Grünkohl. Im Norden Deutschlands ist er auf dem Mittagstisch noch üblicher als im Süden.  Dabei ist er ein echt faszinierendes Grün: Wie beim Rosenkohl bewirkt der Frost im Winter, dass sich das Zellgewebe aufschliteßt, die Blätter weich macht und die Stärke sich in Zucker verwandelt. Der Kohl schmeckt dadurch milder.

Was hat das "Grünzeug" zu bieten? Enorm viel. Seine schwefelhaltigen Substanzen stehen im Ruf Lungenleiden heilen zu können. Beta-Carotin en masse hat er vor allem - und außerdem Magnesium, B-Vitamine (darunter das sehr seltene B6, das besonders für Frauen wichtig ist), Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen (diese beiden sind besonders für das Wachstum bei Kindern wichtig). 100g des Grühkohls decken bereits 100% an Vitamin C! 

Für alle, die mit Wasser im Körper zu kämpfen haben: Das Kalium im Kohl hilft ideal Wasseransammlungen herauszuschwemmen. Grühkohl fördert außerdem die Verdauung und ist zur innerren Reinigung bei Hautkrankheiten geeignet. Durch den hohen Carotingehalt ist er super bei schwachen oder müden Augen                            
(Bilschirmarbeit und Nachtblindheit!).

Tipp: Nie als Rohkost verwenden, er ist zu hart dafür. Außerdem wegen der fettlöslichen Vitamine immer mit etwas Fett zubereiten.
von Sabine Segerer veröffentlicht in: Gemüse
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Dienstag, 19. februar 2008
arti-1.jpgSie sehen schön aus und gehören zum Stamm der Disteln: Die Artischocken. Viele kennen sie nur aus dem Glas. Dabei gibt es kaum etwas einfacheres, als das Kochen von frischen Artischocken. 

Sie werden zuerst kurz gewaschen. Dann schneidet man den Stil ab, so dass sie "stehen" könnten. Da wo wir den Stil abschneiden befindet sich ja der Artischockenboden, das Beste an der ganzen Sache. Und dort müssen wir ja nachher leicht hinkommen.

In einem großen Topf lässt man Wasser aufkochen und gibt noch etwas Salz und eine Scheibe Zitrone hinein sowie die Artischocken, die dort für mindestens zwanzig Minuten richtig kochen müssen. Sie müssen nichts schälen und nichts schneiden, außer eben den Stil zu entfernen. Wenn es anfängt nach Artischocken zu duften, könnten sie fertig sein. Ein Tipp: Wenn sie auf dem Teller richtig auseinander fällt und sich quasi wie eine Blume öffnet, ist sie fertig. Man muss nur an der Spitze oben die Blätter ein wenig mit der Gabel  auseinander ziehen und es entfaltet sich die volle "Blütenpracht". Im Innersten, sozusagen unter den kleinsten Blättchen im Zentrum der Pflanze, befindet sich das Artischockenherz, das vom sogenannten "Heu" geschützt ist. Diese Fasern kann man vorsichtig abheben und entsorgen.

Es gibt viele Arten von Soßen und Zubereitungsmöglichkeiten. Ich mag es aber am liebsten ganz einfach: Mit Salz, Pfeffer und Butterflocken. Da schmeckt man die Artischocke pur!  Man zupft Blatt für Blatt und isst nur das dickere Blattende, quasi da, wo die Blätter aus dem Herzen wachsen. Ein absoluter Genuß!

Aber nicht nur das. Dieses Distelgemüse kann neben etwas Eiweiß mit Carotin, Vitamin B, C, E (Antioxidanzien!) und heilsamen Flavonen aufwarten. Besonders interessant ist aber, dass die Artischocke Bitterstoffe aufweist, die die Gallentätigkeit anregt (Cynarin). Und die Galle ist bekanntlich wiederum für unsere Fettverdauung zuständig: Sie regt den Fettstoffwechsel an, senkt die Blutfettwerte und wirkt cholesteriensenkend. Man kennt vielleicht die gesamte Palette der Entschlackungspillen aus der Drogerie, die alle mit Artischockenextrakt arbeiten. Auch der Saft aus Artischocken wird für teures Geld für diese Zwecke angeboten. Im Übrigen ist die "essbare Distel" ebenso gut für die Leber, da sie bei der Regeneration der Leberzellen hilft und bei der Entgiftung des Körpers allgemein. Vor allem bei sämtlichen Stoffwechselkrankheiten wie Rheuma, Gicht, Fettsucht oder Drüsenerkrankungen kann die Artischocke mit ihren Inhaltsstoffen, v.a. mit ihren vielen Enzymen, heilend wirken. 

Aber was soll´s: Ich finde sie einfach extrem geschmackvoll. Schon im18. Jahrhundert galt sie im Übrigen als exklusives Feinschmeckergemüse!
von Sabine Segerer veröffentlicht in: Gemüse
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Dienstag, 19. februar 2008
Auf Focus Online gibt es einen Artikel über die Top Ten der Lebensmittel. Interessant, wobei hier wirklich nur einige der wichtigsten und -nebenher gesagt -auch bekanntesten Nahrungsmittel genannt sind . Dennoch ist der Überblick informativ zusammen gestellt und kann als Basisinfo über Ernährung betrachtet werden.

Besonders gut finde ich natürlich die These, die ja auch mein Blog aussagen möchte: Wir brauchen normalerweise keine teuren chemischen Pülverchen und Pillen um gesund zu bleiben. Alles, was wir brauchen, bietet uns die naturbelassene Nahrung. Wenn wir unser Essen jahreszeitengerrecht zusammen stellen und darauf achten, abwechslungsreich zu essen, sind wir bestens versorgt.

Und noch in eigener Sache: Wer gerne bestimmte Nahrungsmittel vorgestellt und passende Rezepte vorgeschlagen bekommen möchte, kann mir seine Anregungen gerne mitteilen. Ich freue mich darüber. Auch auf den Newsletter des Blogs (links in der Leiste zu bestellen) möchte ich gerne hinweisen: Er informiert Sie, sobald hier ein neuer Artikel eingestellt wird.
von Sabine Segerer veröffentlicht in: Allgemein
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  • : Sabine Segerer
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  • : weiblich
  • : 1977 in Rosenheim geboren, lebt und arbeitet in München. Wer sagt, dass man Kochbücher nicht wie Romane lesen kann, der lügt. Außerdem liebe ich Ernährungsbücher aller Art und kann stundenlang über Gesundheitstipps reden.

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