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1. Dezember 2010 3 01 /12 /Dezember /2010 15:18

HBuomxmS_Pxgen_r_300xA.jpgRegionale Produkte nach asiatischer Philosophie und alpenländischer Tradition kochen - wie passt das zusammen? Sehr gut. In meinem neuen Artikel, der aktuell auf Focus Online veröffentlicht wurde, erzähle ich von einem Ausflug nach Tirol. Dort habe ich die "5-Elemente-Küche" kennen gelernt, die eigentlich aus China kommt. Doch mit Peking Ente oder Wan Tan Suppe hat das gar nichts zu tun..

Lest selbst!

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18. November 2010 4 18 /11 /November /2010 08:48

CIMG4921.JPGDiesen köstlichen Salat habe ich neulich mal ausprobiert und ich kann nur sagen: Herrlich. Es ist ja nichts Neues, dass sich die Kombination Feigen und Parmesan gut zusammen macht. Aber trotzdem möchte ich das Rezept gerne in die Welt posaunen ;-)

 
Für den Salat habe ich frischen Spinat gewaschen, klein geschnitten und mit etwas Romanasalat gemischt (kann auch Kopfsalat sein - oder Chicoree). Anschließend Apfelspalten dazu gegeben, rohen, mageren Schinken in Streifen geschnitten sowie geviertelte Feigen. Als Dressing wird reichlich Zitronensaft mit Chilli, Knoblauch, Salz, ein paar Blättchen frischer Minze und einem Schuss Olivenöl gemischt. Die Soße über den Salat geben, alles gut durchmischen und etwas ziehen lassen. Zum Schluss etwas Parmesan drüber hobeln. Fertig. Wer mag kann auch noch - passend zur Jahreszeit - frische Granatapfelkerne über den Salat geben. Die schmecken herrlich frisch und sind mit ihren vielgepriesenen Antioxidantien ein echter Schutzengel für unsere Zellen.

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16. November 2010 2 16 /11 /November /2010 12:11

Vom 14. bis 17. April 2011 machen über 400 Genusshandwerker, mehr als 100 Weingüter in der Vinothek und ein umfangreiches Rahmenprogramm  die Messe Stuttgart  wieder zu DEM Treffpunkt für alle Genießer. Denn dann öffnet die Slow Food Messe, der Markt des guten Geschmacks, erneut wieder ihre Tore. Die größte Slow Food Messe in Deutschland findet zum fünften Mal in Stuttgart statt. Die Buchungen für die Messehallen am Flughafen sind bereits in vollem Gange, und die Nachfrage ist größer denn je. Aussteller wie Besucher können sich auf die parallel stattfindenden Frühjahrsmessen Fair Handeln, Garten, i-mobility, HausHolz Energie sowie der Internationalen Mineralien- und Fossilienbörse freuen. Wow, da weiß man ja gar nicht wohin zuerst. Denn die Eintrittskarte ist für alle Messen gültig - toll.

 

Thema der neuen Messe: Vermeintliche "Abfälle". Köche erklären deren Vorzüge, zeigen, wie man die „Reste" lecker zubereiten kann und worauf man beim Einkauf achten muss. Was beim Gemüse „nur" als Verschwendung von Lebensmitteln gilt, kann im Fall von Fleisch eine ganze Kette von Problemen nach sich ziehen. Slow Food will Wege aus dieser Sackgasse aufzeigen, um das einseitige Essverhalten zu korrigieren. Aus diesem Grund geht es in Vorträgen und Diskussionen um die negativen Folgen der jahrelangen Konzentration auf Edelteile beim Fleischkonsum. Denn der Verkauf der unerwünschten Fleischreste als Billigware in Entwicklungsländer zerstört dort die heimischen Märkte und schafft Armut. Abgesehen davon: Innereien zum Beispiel liegen doch wieder voll im Trend, oder? Ich bin jedenfalls großer Fan und natürlich Mitglied von Slow Food und freue mich, auch im nächsten Jahr wieder auf der Messe dabei zu sein.

 

Textquelle: www.bio-markt.info

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12. Oktober 2010 2 12 /10 /Oktober /2010 10:25

sundancer_kohl.jpgSeit Oktober gibt es ein neues Internetportal namens Veggie-Genuss. Unter dem Motto „Vegetarisch für Genießer“ werden dort ausschließlich vegetarische Rezepte vorgestellt. Für den eigenen Veggie-Day gibt es also ab sofort keine Ausreden mehr ;-) Zudem findet man dort Tipps zum Thema vegetarische Ernährung sowie Restaurantempfehlungen. Initiator ist die Marke Tartex, die besonders mit ihren herzhaften Aufstrichen seit Jahren Schwung in die vegetarische Brotzeit bringen, mittlerweile aber auch ein breites Sortiment an Pfannengerichten anbieten.

 

 „Die Website richtet sich nicht nur an Vegetarier, sondern an alle ernährungsbewussten Menschen, um zu zeigen, dass man sich auf pflanzliche Art vielfältig ernähren kann“, erklärt Melanie Menken, Brand Managerin der Marke Tartex. Weitere Partner der Seite veggie-genuss.de sind Köche, Ernährungsexperten, Restaurants und sogar der Vegetarierbund Deutschland (VEBU). Toll: In der Community können sich die User rund um das Thema Ernährung austauschen. Dort stehen regelmäßig Starköche und Experten für Live-Chats zur Verfügung. Ich wünsche der Seite gutes Gelingen und viele neue Fans der vegetarischen Küche!

 

Bildquelle: www.piqs.de/sundancer_kohl

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9. September 2010 4 09 /09 /September /2010 10:58

DSCF3759-webWer kennt ihn nicht vom Namen her: Pangasius. Er wurde in den letzten Jahren zu einem der weltweit beliebtesten Speisefische. Pangasius wird meistens in großen Farmen gezüchtet - nicht artgerecht und zudem oftmals unter katastrophalen hygienischen Bedingungen. 

Im Zuge der vom WWF initiierten Aquakultur-Dialoge in Washington konnte man sich jetzt auf einheitliche Umwelt- und Sozialstandards für die Pangasius-Zucht einigen: Mehr als 600 Züchter aus Vietnam und Bangladesh, Wissenschafter und Umweltschützer haben sich nach dreijähriger (!) Entwicklungsarbeit schließlich dazu durchringen können, diese Standards zu beschließen. Bei Einhaltung dieser Bedingungen wird dem Züchter so genannte ASC-Ökosiegel ab 2011 von unabhängigen Zertifizierungsorganen verliehen.

„Der WWF engagiert sich seit Jahren in der Entwicklung eines neuen, weltweit gültigen Gütesiegels - dem Aquaculture Stewardship Council, kurz ASC”, erklärt WWF Meeres- und Fischereiexperte Georg Scattolin. Das Siegel stellt hohe Ansprüche. So sollen zukünftig die größten Probleme der Pangasius-Zucht bereinigt werden.

 
Quelle: bio-markt.info
Bildquelle: www.piqs.de / knipsermann
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17. August 2010 2 17 /08 /August /2010 13:59

Film über die Epigenetik:

Wie Nahrung unsere Gene an- und ausknipsen kann. Sehr interessant!

 

arte hat den Film leider vom Server genommen.

Jetzt müsst ihr ihn halt auf Youtube anschauen.

 

http://www.youtube.com/results?search_query=wenn+essen+auf+die+gene+schl%C3%A4gt&aq=0 

 

 

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2. August 2010 1 02 /08 /August /2010 14:44

pfanne-von-anne.jpgDass Teflon gesundheitsschädlich ist, ist ja eigentlich nichts Neues. Es gibt eine Vielzahl an Einträgen im Internet, die sich mit dem Phänomen der Giftabsonderung beim Erhitzen der Pfannen auseinander setzen. Und die Bestätigung bekam ich neulich durch einen Töpfe- und Pfannenhändler auf einem großen Münchner Markt: "Das alte Teflon-Glump kaufen nur noch Leute, die keine Ahnung haben. Aber der Trend geht hin zu den alten Materialien wie Eisen und zu neuen Pfannen mit Keramikversiegelung."

 

Aha. Interessant. Es hat sich also was getan auf dem Kochmarkt - und diesmal nicht hinsichtlich der Zutaten. Neu war mir allerdings das Thema Keramikversiegelung. Es gibt jetzt Töpfe und Pfannen, die genauso leicht und einfach zu reinigen sind wie Teflonpfannen, aber ohne PTFE oder PFOA. Sie haben auch eine Antihaftwirkung und können für jeden Herd verwendet werden. Anbieter sind unter anderem BAF mit der Serie Greenline. Ich habe noch keine Erfahrungen mit solchem Kochgeschirr, sondern bleibe lieber bei meiner schmiedeeisernen Pfanne von Anne. Damit bin ich voll zufrieden, die hält sicherlich ein Leben lang. Und: Eisenpfannen geben Eisen ab. Und das ist genau das, was unser Körper oft zu wenig hat. Genaueres nachzulesen über Eisengeschirr und seine Handhabung ist auf der Seite des Unternehmens aus Simmershofen. Ich habe sie auf einer Bio-Food-Messe in München entdeckt und war gleich begeistert. Aber: Jeder hat andere Vorlieben, keine Frage. Interessieren würden mich diese Keramikkern-Pfannen ja schon...

 

Bildquelle: Pfanne von Anne

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7. Juli 2010 3 07 /07 /Juli /2010 10:09

sonnenblume.jpgIch liebe den Sommer! Von mir aus kann es immer so blieben. Na ja, vielleicht außer an Weihnachten ;-)

 

Klar, dass man bei diesem Wetter auf andere Sachen Lust hat, als im kalten Winter. Deshalb hier meine Favoriten bei heißen Temperaturen:

 

1. Tomaten mit Büffelmozzarella. Viele Leute denken bei dem Wort Mozzarella an den Klumpen aus Kuhmilchprotein, der eine gummiartige Struktur hat, nach nichts schmeckt und nur mit viel Salz, Pfeffer und Balsamico erträglich wird. Warum adaptiert man eigentlich Lebensmittel aus anderen Ländern, um sie dann so abzuändern, dass sie mit dem Original nichts mehr zu tun haben? Büffelmozzarella findet man leider meist nur in gut sortierten Supermärkten oder im Bio-Supermarkt. In Kombination mit Tomaten und Basilikum schmeckt er einfach himmlisch! Ich habe beim basic neulich einen guten gekauft: den ÖMA Mozzarella di Bufala. Ein Büffelmozzarella mit geschützter Ursprungsbezeichnung, der traditionell in einer Hofkäserei in Kampanien hergestellt wird. Er hat einen cremigen Kern und ist herzhaft im Geschmack.

 

2. Pasta salvia e burro - Pasta mit Salbei und Butter . Dieses Rezept ist einfach genial: Schnell gemacht und total lecker. Man braucht dazu nur Butter und frischen Salbei, den man fein hackt und bei leichter Hitze in der Butter andünstet. Der süße Geschmack des Salbeis passt super zu den Nudeln. Das ist ein warmes Abendessen für laue Sommernächte auf dem Balkon oder der Terrasse.

 

3. Taboulé. Ich mache diesen Salat gerne aus einer Kombination aus Bulgur und Kichererbsen. Das bringt dem Körper viele gesunde pflanzliche Eiweiße und wertvolle Kohlenhydrate. Auf jeden Fall sollte man für das Taboulé frische Zutaten verwenden, die sich auch im Sommer länger halten und nicht gleich schlapp werden (wie z. B. Salatblätter): Also bunte Paprika, Salatgurke, Tomaten und Frühlingszwiebeln. Wichtig sind die richtigen Gewürze wie Chilli, Kurkuma, frischer Ingwer und wer´s mag: Frischer Koriander. Mit einem Klacks Joghurt obendrauf ist das Taboulé ein echter Genuss!

 

Bildquelle: www.piqs.de aspooner/ Sonnenblume vor blauem Himmel

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22. Juni 2010 2 22 /06 /Juni /2010 18:16

Traktor-web.jpgIm Sommer bleibt die Küche ja öfter mal kalt. Gut, im Moment wahrscheinlich weniger. Aber ich hoffe, der Sommer kommt bald! Wer gerne Salate isst oder sich abends auch mal mit einem kleinen Vesper zufrieden gibt, kann mit der Auswahl an regionalen Produkten wie Essig, Öl, Aufstrichen oder Eingelegtem viel für die hiesige Bio-Landwirtschaft tun. Deshalb möchte ich in nächster Zeit auch einige einheimische Besonderheiten vorstellen. Als Slow Food Mitglied bin ich bin ja immer für die Unterstützung regionaler Erzeuger. Denn es gibt so viele tolle deutsche Schmankerl, die sich wirklich zu probieren lohnen. Ein Beispiel: Olivenöl ist wirklich super. Aber leider vergessen wir aus lauter Begeisterung für Bella Italia, dass auch wir tolle Pflanzenöle erzeugen. Ein sehr gesundes und dabei fast vergessenes Produkt auf das ich immer wieder gerne hinweise ist das Leinöl. Viele müssen sich an den Geschmack erst gewöhnen. Ich finde, es ist eine richtige Spezialität. Es wird aus Leinsamen gewonnen und sollte - genauso wie ein gutes Olivenöl - kalt gepresst sein. Leinöl hat einen sehr hohen Gehalt an an Alpha-Linolensäure, welche zu den Omega 3-Fettsäuren gehört. Es enthält auch deutlich mehr Omega-3-Fettsäuren als alle anderen pflanzlichen Öle. Zum Vergleich: Der Gehalt in Leinöl beträgt 49 %, in Olivenöl 1 % und in Distelöl gerade einmal 0,5 %. Außerdem enthält es Lecithin, Vitamin E, und Lignane - hormonähnliche Stoffe, die eine antioxidative Wirkung besitzen.

 

Wichtig ist, das Leinöl nie zu erhitzen  – also am Besten immer nach dem Kochen hinzufügen oder für Salate verwenden. Außerdem wird empfohlen, es dunkel zu lagern, am Besten direkt im Kühlschrank. Es kommt ansonsten zu einem leicht bitteren Geschmack. Übrigens: Die Wirkung der positiven Eigenschaften von Leinöl wird noch verstärkt, wenn es mit eiweißhaltigen Speisen wie Quark oder Joghurt verzehrt wird. Jetzt im Sommer zum Beispiel in einem selbst gemachten Frühlingsquark!666-1.jpg

 

Achten Sie beim Kauf auf biologische Herkunft. Ein günstiges und gutes Bio-Leinöl gibt es beim einem Onlineversand aus dem Spreewald. Dort gibt es neben dem Lein- auch Raps-,  Kürbiskern-, oder Nussöl sowie andere Schmankerl für die gesunde Brotzeit. Besonders toll finde ich auch die handgemachten Nudeln. Die würde ich gern mal als Nudelsalat probieren!

 

  

Bildquellen

unten: www.spreewald-praesente.de oben: www.piqs.de / Traktor / asf2k5

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12. Juni 2010 6 12 /06 /Juni /2010 21:05

Jetzt ist es raus: Die Schotten leben enorm ungesund. In einer Studie der Universität Glasgow wurden die fünf lebensgefährlichen Angewohnheiten Rauchen, Trinken, Bewegungsmangel, Übergewicht und schlechte Ernährung untersucht. Resultat: In Schottland lebt fast jeder Erwachsene mit einem dieser bedeutenden Gesundheitsrisiken, mehr als die Hälfte sogar mit drei oder mehr Risikofaktoren. Nur 2,5 Prozent der Bevölkerung lebt ohne eines der genannten gesundheitlichen Risikofaktoren. Wow.

 

Die Studie befasste sich laut Berliner Morgenpost mit einem Forschungsansatz, bei dem nicht nur einzelne Risikofaktoren, sondern die Anhäufung von ungesunden Angewohnheiten im Lebensstil der Menschen untersucht wird. "Ungesunde Verhaltensweisen bündeln sich, die Kombination ist synergetisch, dadurch steigt das Risiko unverhältnismäßig an", sagt Studienleiter David Conway.

 

Die häufigste ungesunde Angewohnheit war unausgewogene Ernährung. Zehn Prozent der Befragten waren zudem sowohl Raucher als auch starke Trinker. Von diesen zehn Prozent hatten sich drei Viertel noch zwei oder drei weitere Risikofaktoren zugelegt. Woran liegt´s, dass besonders die Schotten so ungesund leben? Als Ursache werden vor allem wirtschaftliche Faktoren für diesen Lebensstil gesehen. Besonders Menschen aus armen Gegenden mit schlechter Bildung leben am ungesündesten. Ich hoffe nicht, dass sich auch Deutschland in diese Richtung entwickeln wird. Auch bei uns sprechen Experten hinsichtlich der Ernährung immer öfter von einer Zwei-Schichten-Gesellschaft.

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