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19. Juni 2009 5 19 /06 /Juni /2009 10:57
Sehr gefreut hat mich dieAnfrage einer sympathischen Redakteurin der Schweizer Tageszeitung "20 Minuten". Sie hatte wohl schon öfter auf Naked Food gelesen und wollte mir ein paar Fragen zu meinem Blog stellen, was durch ein kurzesTelefongespräch dann auch schnell umgesetzt wurde. Das Ergebnis des Interviews könnt ihr auf der Website der Zeitung nachlesen - die Printausgabe gibt es ja leider nur in der Schweiz

Dass das Thema Ernährung und Gesundheit im wahrsten Sinne des Wortes grenzüberschreitend wirkt, hat sich hier wieder bewahrheitet und mich bestärkt, es für mich noch weiter auszubauen - bin ja schon am Pläne schmieden! ;-)
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Published by Sabine Segerer - in Allgemein
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10. Juni 2009 3 10 /06 /Juni /2009 10:00
Ich liebe Erdbeeren über alles! Immer schon. Als Kuchen, Nachtisch oder einfach so - denn meistens hab ich gar nicht die Geduld zu warten und verputze alle gleich an Ort und Stelle.

Wie gesund sind Erdbeeren eigentlich? Dass sie Vitamin C haben, weiß man ja noch irgendwie. Aber sonst?
Wer hätte gewußt, dass Calcium, Eiweiß, Eisen, Zink, Magnesium, Carotinoide, Vitamin A und Folsäure in den roten Früchten stecken? Außerdem sind die leckeren Beeren tatsächlich ein guter Vitamin-C Lieferant, denn etwa 150 Gramm Erdbeeren decken bereits den Tagesbedarf an Vitamin C. Durch ihre gesunden Inhaltsstoffe stehen sie in Verdacht das Risiko von Krebserkrankungen zu verringern und Herz- Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Die Erdbeere stärkt das Immunsystem, entschlackt und entwässert und kann den Cholesterinspiegel regulieren.
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Published by Sabine Segerer - in Obst
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18. Mai 2009 1 18 /05 /Mai /2009 21:34

Über die Einladung der IKG, der Israelitischen Kulturgemeinde München, habe  ich mich sehr gefreut. Ich sollte dort über gesunde Ernährung bei Kindern sprechen. Wir waren eine kleine, aber agile Runde. Allerlei Themen wurden abgefragt: Was mache ich, wenn mein Kind kein Gemüse essen möchte und schon die kleinsten Schnipsel aus dem Essen fischt? Wie bereite ich Fleisch möglichst fettfrei zu? Und warum sind alle Kinder so scharf auf Nudeln?

Es war ein netter Austausch. Ich denke, dass viele Eltern nützliche Tipps rund um die Ernährung ihrer Kinder brauchen können.

Was während des Gesprächs immer klarer wurde: Kinder haben eine ganz andere Empfindung beim Essen. Vieles ist für sie zu geschmacksintensiv. Wenn ihr Kind also Probleme hat, Gemüse zu essen, versuchen Sie es lieber mit süßen Sorten wie Paprika, Tomate, Mais oder Karotten als mit Spargel und Kohl.
Man sagt, dass bis zu zehn Kontakte mit einem Lebensmittel nötig sind, bis es ein Kind möglicherweise annimmt. Servieren Sie also gerne öfter das abgelehnte Essen - aber ohne Zwang.

Deutlich wurde auch, dass sich Kinder natürlich nur schwer umgewöhnen, wenn das Essen immer eher schon zu salzig (z.B. bei Fertigsoßen), fettig (z.b. wenn viel gebraten wurde) oder übermäßig kohlenhydratreich war. Wenn die Kinder klein sind, kann man hier sicher noch gegensteuern - später wird es immer schwieriger, wie mir die Mütter einhellig bestätigten. Da hilft nur noch untermischen ;-)
Bei Obst ist es hilfreich, regelmäßig geschnittenes Obst bei Tisch anzubieten. Wenn es nur im Obstkorb liegt, kommt niemand auf die Idee es zu schälen oder zu schneiden. Aber als appetitlicher Nachtisch serviert sagen Kinder selten Nein dazu.

Alle nützlichen Tipps, die ich im Rahmen der Runde vorgestellt habe, findet ihr auf Jameda.de, wo ich auch über Ernährung schreibe.

                                                              

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7. Mai 2009 4 07 /05 /Mai /2009 18:10

Mal wieder was von meinem Favorite! Ich finde die neue Serie von Jamie einfach toll, weil ich danach nicht nur Lust habe zu kochen, sondern auch zu "gärtnern" - was ja nicht geht, da ich keinen Garten habe. Leider! Aber so stelle ich mir entspanntes Kochen vor.

Seit er wieder nach Essex aufs Land gezogen ist, gewährt Jamie seinen Zuschauern interessante Einblicke in Haus und Garten seines neuen ländlichen Reiches. Einen besonderen Neidfaktor hat für mich natürlich der Pizza- und Brotofen im Garten! Und es ist so viel schöner zu zu schauen, denn man erfährt nicht nur typische Jamie-Gerichte im Italian Style, sondern bekommt auch eine Einführung in die Botanik verschiedener Obst- und Gemüsesorten. Denn schließlich hat er seit einiger Zeit seine Leidenschaft für das Leben als Selbstversorger entdeckt und baut mithilfe seines Gärtners fast alles selbst an. Ich kann das gut nachvollziehen und freue mich jetzt schon auf den Tag, an dem ich auch die Chillies und Tomaten aus meinem Garten in den Topf holen kann. Und so einen Ofen stell ich mir dann auch auf, jawohl! ;-) Die Sendung kommt immer sonntags auf RTL II. Für echte Fans gibt´s die Serie auch auf Amazon zu bestellen.
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28. April 2009 2 28 /04 /April /2009 17:02
Wer es noch nicht weiß: Mein Blog ist ab sofort mit neuer Domain am Start:

Unter www.naked-food.de gelangt man nun also auch auf meine Seite. Ist doch gleich viel einfacher zu merken, oder?

Jetzt bin ich echte Domain-Besitzerin! ;-)

                                                                   


                                                                                                                                                         
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20. April 2009 1 20 /04 /April /2009 17:23
Die Suche nach Bio ist heutzutage echt nicht mehr schwierig. In jeden Supermarkt gibt es Bio-Gemüse, Bio-Nudeln und -Obst. Trotzdem - so ist zumindest meine Erfahrung - ist man teilweise organisatorisch gefordert, denn nicht überall lässt sich gut einkaufen, ohne gleich ein Vermögen dafür hin zu blättern. Ich habe jedenfalls schon oft Obst vom Supermarkt gekauft, das zwar Bio war, dafür total hart, teuer und unreif.

Deshalb mal wieder was Praktisches auf Naked Food. Ich kann mir vorstellen, dass viele ratlos sind, wenn es heißt, eine sinnvolle Mischung hinzubekommen.
Meine Tipps sind natürlich nur Vorschläge, wie man es am optimalsten verteilen kann - aber nach langen Tests meinerseits sicher keine schlechte Empfehlung ;-)

Nudeln, Reis, Müsli, Brotaufstriche, Getreide aller Art, eingemachte Gemüsegeschichten wie Saure Gurken, Mais, Tomatensaucen etc. gibt es günstig bei dm. Die haben ein riesen Sortiment von Alnatura Super praktisch und im Preis unübertroffen. Das Siegel der Alnatura-Lebensmittel entspricht dem der EU-Norm für Bio-Produkte.

Unübertroffen gutes und frisches Obst und Gemüse gibt es zum einen bei basic, dessen Motto "Bio-Genuss für alle" ist. Wunderbar. Die Bio-Siegel sind ganz unterschiedlich: von EU bis Naturland, demeter und Co.
Basic ist eine Bio-Supermarktkette, in der man wirklich alles bekommt - man kann dort  einen echten Rundum-Einkauf starten: Von Putzmittel über Brot, Milchprodukten, Obst Gemüse, Konserven, Tee, Kaffee, Tiefkühl-Lebensmittel und und und. Es gibt nichts mehr, was es nicht in Bio gibt. Ich hoffe, dass sich basic in weiteren deutschen Städten niederlässt! Ich bin von allem begeistert, aber besonders die Frischetheken sind empfehlenswert (auch die basic-Bäcker und -Metzger bieten alles, was das Herz begehrt)!

Zum anderen kann ich für erntefrische Nahrungsmittel sämtliche Zulieferer empfehlen. Je nach Region oder Stadt kann man sich dort bequem das Obst und Gemüse ins Haus liefern lassen. Auch Fleisch, Käse und Fisch sind oft in der Auswahl dabei. Am besten man findet es über Google raus. Für München ist die Tagwerk Kiste oder für den Süden das Hofgut Letten bekannt.

Und dann hat man schon alles, was man braucht, oder?
Vielleicht hat der ein oder andere ja noch Tipps für mich parat!

Guten Start in die Woche wünsche ich Euch!
Bildquelle: www.piqs.de / Traumfänger





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8. April 2009 3 08 /04 /April /2009 09:43
Pflichttermine! Auf ARTE ist gerade Themenwoche "Ernährung".

Neben Filmen wie "Supersize me" (9.4.09, 21 Uhr), der genialen Kochreise "Zu Tisch in....", einer Kochsendung mit Sarah Wiener in der Provence und zahlreichen anderen Dokumentationen rund um unsere Ernährung, gibt es ein Internetforum, in dem eine Ökotrophologin Rede und Antwort zu allen Fragen rund ums Essen steht. Auf der ARTE-Website selbst kann man ein Ernährungsquiz machen, gesunde Rezepte abrufen, zahlreiche Infos beispielsweise zurm Fleischkonsum auf der einen und dem Welthunger auf der anderen Seite nachlesen sowie mit Arte+7 eine Woche lang alle verpassten Sendungen anschauen.

Mal wieder Hut ab! ARTE ist einfach genial.
Bildquelle: www.arte.tv




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1. April 2009 3 01 /04 /April /2009 21:47
Gut für den Teint und einfach lecker diese Suppe :-) Ein Dankeschön an Gabriela für diesen heißen Tipp - im wahrsten Sinne des Wortes.

So hab ich sie gemacht:
Die Enden der Karotten abschneiden. Die übrigen Stücke zerkleinern - am besten in der Küchenmaschine fein hobeln. Ihr könnt sie aber auch einfach schneiden, da sie am Ende sowieso püriert werden, sie brauchen dann nur länger, bis sie gar sind. Die Karottenstücke in etwas Butter anbraten, anschließend mit Gemüsebrühe aufgießen bis das Gemüse bedeckt ist und kochen lassen. Die Suppe wird, nachdem die Karotten weich sind, püriert und mit Salz, Pfeffer, Zucker, zerdrücktem Knoblauch und Muskatnuss gewürzt. Auf kleiner Flamme lassen. Der Clou: ein Stück geschälten Ingwer klein schneiden und in die Suppe geben. Etwas Zitronensaft dazu geben. Wer es gerne noch fruchtiger mag, kann noch den Saft einer Orange dazu geben. Sie soll einen schönen vollen Geschmack bekommen - probiert ruhig mit den richtigen Mengen Säure und Zucker. Für Fans der indischen Küche ist eine Prise Curry und Kreuzkümmel noch das richtige i-Tüpfelchen. Diese Suppe schmeckt einfach genial und ist für Frühlingsabende genau das richtige. Die Karotten wirken antioxidativ und geben Vitamine für Augen und Haut ab (Provitamin A wird beim Kochen nicht zerstört)., der Ingwer unterstützt die Verdauung, wirkt keimtötend und appetitregulierend. Ich finde, Ingwer wird noch viel zu selten benutzt bei uns. Dieses Rezept verträgt auch größere Mengen davon - Vorsicht: Die Suppe wird damit immer schärfer. Viel Spaß beim Experimentieren!
Bildquelle: www.piqs.de/Knipsermann
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Published by Sabine Segerer - in Trennkost - Rezepte
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25. März 2009 3 25 /03 /März /2009 22:15

Was uns die Werbung nicht alles weis machen will. Dieser Kinderriegel ist aufgrund seines „Milchgehalts“ besonders gesund, jenes Joghurt wegen seiner einzigartigen Milchsäurebakterien besonders hochwertig. Wer hat sich nicht schon öfter gefragt, ob die Lobpreisungen mancher Produkte nicht nur Humbug, sondern blanker Hohn sind? Eine Vereinigung namens Foodwatch setzt sich dafür ein, dass Werbe-Slogans, die als Gesundheitsinformationen verkauft werden, nicht unreflektiert von der Bevölkerung wahrgenommen oder schlimmstenfalls angenommen werden. Eine gute Sache, wie ich finde!

 
Nach eigenen Aussagen ist Foodwatch eine gemeinnützige und unabhängige Organisation, die verbraucherfeindliche Praktiken der Lebensmittelindustrie entlarven möchte und dafür kämpft, dass Verbraucher ein Recht auf sicheres und gutes Essen haben. Klar haben sie das, aber wer macht sich dazu im Alltag schon Gedanken? Die Vereinigung, die bereits 2002 gegründet wurde, macht sich natürlich nicht nur Freunde mit ihren Aktionen. Jeder muss letztendlich selbst entscheiden, ob er von den Informationen Gebrauch machen will, oder nicht. Ich denke, es ist sicher nicht schlecht, die Lebensmittelkonzerne etwas unter Druck zu setzen. Allzu oft wird mit einem gesundheitlichen Mehrwert geworben, der definitiv nicht vorhanden ist. Aktuell hat Foodwatch übrigens einen „Preis“ verliehen, nämlich den der dreistesten Werbelüge 2009. Und wer hat gewonnen? Der „goldene Windbeutel“, so der Name des Preises, ging an Danone. Für den besonders gesunden Joghurtdrink, der zwar genauso gesund ist wie normaler Joghurt, dafür aber doppelt so teuer und dazu noch gezuckert.

Aktion von Foodwatch gegen Gentechnik bei Mc Donald´s

Bildquelle: Foodwatch

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Published by Sabine Segerer - in Allgemein
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22. März 2009 7 22 /03 /März /2009 20:04
Wieder mal ein einfaches und schnelles Gericht - gerade richtig für die Übergangszeit zum Frühlingt: Was Heißes und Gesundes.
In einem Topf Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Graupen (gibt es in jedem Supermarkt) ca. 20 Minuten kochen lassen. Wer er nicht kennt: Graupen sind polierte Gersten- oder Weizenkörner. Anschließend Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und noch mal fünf Minuten mit kochen. Je nachdem was man zu hause hat, gibt man anschließend Gemüse dazu (Karotten, Lauch, Brokkoli, Kohl, Zucchini...) und lässt es kurz mitgaren, so dass es weich wird, aber noch Biss hat. Zum Schluss die Hitze ausmachen, einen Teelöffel Leinöl dazu geben, danach Salz, Pfeffer und Muskat. Auf dem Teller mit einem Klecks Quark oder Creme Fraiche sowie einigen frischen Thymianblättern anrichten. Fertig ist ein schnelles Abendessen, zu dem auch frisches Baguette mit Kräuterbutter gut passt. Quark und Leinöl gilt übrigens als enorm gesunde und krebshemmende Lebensmittel-Kombination. Leinöl besitzt von allen Ölen die stärkste Konzentration an Omega-3-Fettsäuren - es sollte allerdings nie mitgekocht, sondern immer nachträglich hinzugefügt werden.
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Published by Sabine Segerer - in Trennkost - Rezepte
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