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11. Dezember 2008 4 11 /12 /Dezember /2008 11:37
So, jetzt mal voll rein in´s Fettnäpfchen mit diesem Artikel in der Weihnachtszeit: Zucker ist gefährlich und wirkt wie eine Droge. Zumindest haben das neue Forschungen des Princeton Neuroscience Instituts erwiesen. Demnach werden beim  Zuckerkonsum die selben Verhaltensweisen an den Tag gelegt, wie bei anderen Drogen: die "Dosis" muss regelmäßig verfügbar sein, die konsumierte Menge steigt stetig aber rapide an und bei Verzicht entstehen Enzugserscheinungen. Außerdem bewirkt Zucker neurochemische Veränderungen im Hirn, beispielsweise ändern sich die Dopamin-Rezeptoren (Dopamin ist das so genannte "Glückshormon"). Und das Erstaunlichste: Hoher Zuckerkonsum erhöht angeblich die Neigung zu anderen Drogen. Also, Vorsicht beim ungezügelten Plätzchen essen - es könnte gefährlich werden! ;-)
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13. November 2008 4 13 /11 /November /2008 11:20

Heute mal Klatsch und Tratsch und weniger Ernstes: Der allseits beliebte Star-Koch und seine Frau Jools erwartetn ihr drittes Kind. Laut seinen Angaben hat er alles menschenmögliche und -unmögliche getan, damit Sprößling Nummer drei ein Junge wird. Seine Frau sei nach eigenen Angaben momentan zur "Essmaschine" mutiert und kaue außerdem auf Wärmflaschen herum. Das sind ja mal News...Merkwürdig.

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11. November 2008 2 11 /11 /November /2008 12:13
Walnüsse sind nicht nur lecker und in kleinen Portionen ein guter Snack, sie enthalten auch viel Melatonin. Das ist ein körpereigenes Hormon, das nicht nur Jetlag mildern kann, sondern auch als Antioxidans fungiert. Melatonin wird in der Zirbeldrüse des Gehirns produziert und reguliert den Tag-Nacht-Rhythmus beim Menschen. In der Regel wird es in der Nacht bzw. bei anhaltender Dunkelheit verstärkt ausgeschüttet, bei Sonnenlicht wird die Produktion gedrosselt. (Deshalb ist Schlaf so wichtig fürs jung bleiben ;-) Antioxidantien verzögern die Alterung des Körpers, weshalb sie beim Thema Hautalterung bzw. Anti-Aging sehr gefragt sind. Aber nicht nur äußerlich altern wir, sondern auch innerlich. Antioxidantien verzögern beispielsweise den Verschleiß der Organe (die Haut ist ja unser größtes Organ!). Auch Krankheiten wie Grauer Star, Alzheimer oder Parkinson werden mit oxidativem Stress in Verbindung gebracht.  Das Neueste aber ist, dass das Melatonin uns auch vor Krebs schützt. Das zeigen zumindest neue Studien: Ideal bei der bekannten Nuss ist, dass sie eine sich ergänzende Inhaltsstoff-Kombi von Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren vorweisen kann - und das soll die Krebszellen am wachsen hindern.  Also: am besten Walnüsse in den Salat, ins Müsli und mal zwischendurch. Oder habt ihr noch andere leckere Vorschläge?

Bildquelle:www.piqs.de/naliha, Nüsse
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26. September 2008 5 26 /09 /September /2008 17:01

Zu Tode gespritztes oder gar genmanipuliertes Obst und Gemüse? Nein danke.
Gott sei dank gibt es Richtlinien,die einen erkennen lassen, was bio ist und was nicht. Allerdings gibt es
diverse Biosiegel in Deutschland. Oft ist die Verwirrung groß-  auch von Pseudo-Bio-Siegeln hört man öfter mal.

Orientieren kann man sich im Prinzip an vier Begriffen:
- Dem EU-Biosiegel
- dem Demeter-Siegel
- dem Naturland-Siegel
- dem Bioland-Siegel

1. Das EU Biosiegel
Die Ware muss mindestens zu 95% nach biologischen Kriterien produziert sein, heißt: keine mineralischen Dünger, Pestizide, keine genmanipulierten Organismen für die Zucht, Tiere müssen artgerecht gehalten werden und müssen Zugang zu frischer Luft und Tageslicht haben, der Zusatz von Antibiotika und so genannten "Leistungsförderern" im Futter ist verboten. Die Bio-EU Verordnung erlaubt dennoch 47 Zusatzstoffe bis zum ferigen Endprodukt. Einzelne Vertriebsteile des Hofes dürfen konventionell arbeiten. Produkte mit EU-Bio-Siegel bekommt man mittlerweile in vielen Drogerien und Supermärkten!

2. Das Demeter Siegel
Dieses Siegel besteht bereits seit 1928. Lebensmittel werden nach antroposophischen Grundsätzen produziert. D.h. auch kosmische Bedingungen wie Mondphasen etc. werden berücksichtigt, Neben diesem esoterischen Ding wird v.a. darauf geachtet, dass der Betrieb zu 100% Bio produziert, dass nur biologische Präparate verwendet werden. Auf die artgerechte Tierhaltung wird großen Wert gelegt. Die Vorgaben sind strenger, was zu einem noch größeren "Bio-Faktor" führt. Oft sind diese Produkte dann aber auch gleich viel teurer, als die Bio-EU-Produkte.

3. Das Naturland Siegel
Auch hier sind die Bedingungen viel strenger, als die EU-Verodnung es vorschreibt.  Die Tiere müssen mit Bio-Futterstoffen vom eigenen Hof gefüttert werden, der Hof muss komplett auf Bio umgestellt sein, Dünger, der nicht bio ist, ist natürlich ausgeschlossen. Die Herkunft der Lebensmittel ist über eine eigene Internetseite und eine Code-Nummer auf der Verpackung für jeden Verbraucher nachvollziehbar. Naturland e.V. ist eine der wichtigsen Zertifizierungsstellen für ökologischen Landbau und betreut weltweit ca. 49.000 Bauern.

4. Das Bioland Siegel
Bioland ist der größte ökologisch arbeitende Anbauverband. Rund 4500 Bauern in Deutschland gehören dazu. Auch hier muss der Hof komplett auf Bio umgestellt sein. Die Anzahl der Tiere darf nur halb so groß sein wie bei den EU-Richtlinien, das Futter muss zu 100% biologisch erzeugt sein. Es gelten strenge Richtlinien bei Pflanzenschutzmitteln und Dünger sowie eine Vielzahl von weiteren Vorschriften, die bei der EU-Verordnung gar nicht berücksichtigt sind.

Man sieht: für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel was dabei. Ich habe beschlossen, ich kaufe doch öfter mal Bioland und nicht nur EU-Standart...
Bildquelle: www.piqs.de/ Knipsermann: Genmanipuliert!

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22. September 2008 1 22 /09 /September /2008 18:02

Ab 1. September gelten neue Regelungen bei Pestizid-Höchstmengen: Obst und Gemüse werden jetzt mit einer teilweise enorm angehobenen Menge an Chemikalien  bearbeitet. So enorm, dass die Mengen für Kinder als gesundheitsschädlich gelten:

"Viele der ab September zulässigen Höchstmengen für Pestizide sind derart massiv angehoben worden, dass akute und chronische Gesundheitsschäden drohen, insbesondere bei Kindern", warnt GLOBAL 2000-Biochemiker Helmut Burtscher, zitiert der Artikel auf tt.com.

Neue Studien bestätigen, dass besonders Trauben, Äpfel und Birnen mit Chemie überbelastet sind.

Beim Überschreiten der Aufnahmemenge (ADI) sind chronische Gesundheitsschäden wie Krebs, Hormonstörungen und Fortpflanzungsschäden möglich, lese ich überall.
Pflanzenschutzmittel stehen weiterhin im Verdacht (neben Krebs und Unfruchtbarkeit) Parkinson auszulösen, da sie Hirnzellen abtöten.

Sehr schön, der "gesunde" Apfel darf / muss jetzt also immer geschält werden. Oder man kauft gleich Bio. Dazu raten nahezu alle Experten. Langsam glaube ich wirklich, man sollte nur noch Bio kaufen!

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3. September 2008 3 03 /09 /September /2008 11:04

Was kann man eigentlich gegen den Alterungsprozess und "Zellverfall" tun? Scharen von Forschern haben sich mit diesem Thema schon auseinander gesetzt.
Naked Food stellt die wichtigsten Fakten und News jenseits von Botox und Co. rund ums Thema "Anti-Aging" zusammen.

Warum altern wir?
Der Alterungsprozess des menschlichen Organismus wird durch Freie Radikale ausgelöst, die die Zellstrukturen zerstören. Diese Radikalen lösen Oxidationsprozesse im Körper aus und schädigen unsere Zellen, was bei uns wiederum durch die Hautalterung sichtbar wird. Die große Gerechtigkeit: Es trifft jeden von uns. Freie Radikale werden durch zahlreiche Umweltfaktoren, wie Luftverschmutzung oder auch das Rauchen, verstärkt. Auch deftiges und spätes Abendessen gilt als Aging-Falle. Eine Verlangsamung dieser Vorgänge ist möglich, denn die so genannten "Antioxidantien", darunter zählen Hormone, Vitamine und Mineralstoffe, können den Alterungsprozess aufhalten.

La Nature
Selen, Schwefel und Zink beispielsweise helfen dem Körper, die Radikalen abzufangen und sie unschädlich zu machen. Auch die Vitamine C und E, sowie Beta-Carotin (Karotten, Aprikosen und Tomaten) sind dafür bekannt. Klar: das ganze möglichst unverarbeitet und mit einem Schuss Öl essen, da diese Vitamine fettlöslich sind!
Die "große Unbekannte" für viele: Anthocyane. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die freie Radikale in den Zellen abfangen. Sie haben eine sehr hohe antioxidative und enzündungshemmende Wirkung, und wirken in dieser Hinsicht besser als Vitamin C und E.

Folgende Nahrungmittel wirken stark antioxidativ:


1. Aroniabeeren: Die Aronia wirkt nicht nur gegen den Alterungsprozess, sondern vor allem prophylaktisch bei Krebs, vor allem bei Dickdarmkrebs. Aus der russischen Volksmedizin ist die Aronia als Mittel gegen Bluthochdruck bekannt, gegen Hauterkrankungen, sogar bei psychischen Erkrankungen wird die Aronia eingesetzt.

2. Heidelbeeren: Die rot-violette Farbe der Beeren weist auf einen hohen Gehalt an Anthocyanen hin. In Heidelbeeren findet man ebenfalls bioaktive Substanzen aus der Gruppe der Flavonoide, die Procyanidine.

3. Himbeeren: Himbeeren sind nicht nur die aromatischsten heimischen Früchte. Sie sind zudem eine hervorragende Ballaststoff-Quelle. Himbeeren enthalten neben Kalium, Eisen und Magnesium auch sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Flavonoide, insbesondere der antioxidativ wirkenden Anthocyane.

4. Traubenkernöl / Rotwein:  OPC heißt das super anti-aging Flavanol. OPC sind Procyanidine und müssen - wie das Vitamin C - dem Körper zugeführt werden. Es befindet sich vor allem in Schalen und Kernen von Lebensmitteln. Sie sind starke, natürliche und nicht-allergisch wirkende freie Radikalenfänger. Die Wunderstoffe sind in ihrer antioxidativen Wirkung um 50 mal stärker als Vitamin E und bis zu 20 mal stärker als Vitamin C. Sie binden sich an Kollagenfasern und erhöhen deren Elastizität und Flexibilität in Muskeln, in Sehnen und im Bindegewebe und gelten als wahrer Jungbrunnen für die Haut.  Man kann sie in Kapselform bestellen. Hier sollte man auf die angemessene Dosis von OPC und die Herkunft der Trauben achten.

Weiterhin erhalten auch alle Vitamin-C-und A-reichen Nahrungsmittel wie Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Kiwis, Mangos und Papayas die Zellen besonders gut.
Bildquelle: www.piqs.de/"Weintrauben" von Knipsermann

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1. September 2008 1 01 /09 /September /2008 18:19

Noch nie hat der Sektor der alkoholfreien Weine und Sekte so geboomt wie im Moment. Eine pfälzische Sektkellerei (Schloss Wachenheim) wird dieses Jahr erstmals die 5 Millionen Liter Grenze schaffen: So viel Liter Wein wurde bereits entalkoholisiert und verkauft!
Die Betreiber sehen die Ursache des Anti-Alk-Booms in dem steigenden Trend der Menschen, gesünder zu leben. Bonuspunkte liefert beispielsweise der Kalorienwert der Getränke, der gegen Null geht. Außerdem profitieren natürlich Schwangere, Sportler, Krebspatienten und Diabetiker davon. Tolle Sache!
Allerdings...so ein Schlückchen "echter Wein" ist schon was anderes, oder?
Ausführlich berichtet dazu Mario Scheuermann auf seinem Schaumwein-Blog "Alles Schampus".

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28. August 2008 4 28 /08 /August /2008 16:33

Jamie Oliver, der allseits beliebte und geschätzte Starkoch schockt seine Landsleute mit einer neuen provokativen Äußerung. Er hat erneut auf die katastrophalen Ernährungsgewohnheiten der Briten hingewiesen.
Spiegel Online zitiert ihn folgendermaßen:

"Die Leute haben riesige Fernsehanlagen - größer als meine - sie haben topangesagte Handys, Autos, und sie betrinken sich am Wochenende in Pubs... Ich halte die Kochgewohnheiten der Einwohner eines Slums in Soweto in Südafrika für wesentlich abwechslungsreicher als unsere."

Tja, wenn ich an die Serie denke, in der Jamie versucht, in britischen Schulkantinen gesundes Essen einzuführen, dann kann ich nur sagen: Er hat recht. Was da so gezeigt wurde würde ich nicht mal meinem Hund vorsetzen...wenn ich einen hätte ;-)
Viele Leute wollen einfach kein Geld für Ernährung ausgeben - und das ist natürlich nicht nur in GB der Fall...
Wobei es auch sehr gute, traditionelle englische Küche gibt. Aber die Durchschschnittsbevölkerung hat doch in der Tat schon ein Übergewichtsproblem. 23% aller Schulanfänger sind dort bereits übergewichtig, ein Prozent davon sogar adipös! Kinder im letzten Grundschuljahr sind in "Great Britain" bereits zu 31,6 % übergewichtig.
Erstaunlicherweise hat gerade Amerika, genauer gesagt Kalifornien, einen wichtigen Schritt hinsichtlich Ernährung gemacht. Dort sind seit neustem so genannte Transfettsäuren verboten. Das sind künstlich gehärtete, billige Fette, die der Körper nicht verarbeiten kann und im Verdacht stehen, Krebs zu erregen. Beispiele für gehärtete Fette: Chips, Gebäck, Fast Food, Margarine, Fertigprodukte, Kekse und und und...Vielleicht muss man wirklich den Schritt des Verbots gehen, damit die Leute kapieren, wie schädlich manche Dinge sind?
Bildquelle: www.piqs.de/ Zak Gollop/Clark Kent moment

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25. August 2008 1 25 /08 /August /2008 17:57
3300 Menschen wurden befragt: Laut einer aktuellen Umfrage der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) schätzen fast 70% der Deutschen ihre Gesundheit als gut bis hervorragend ein, jeder zweite hadert aber mit seinem Gewicht. 47% der Befragten wollen eigentlich abnehmen, haben aber in den letzten fünf Jahren keine Diät oder Ernährungsumstellung gemacht.

Auch das Gesundheitsbewusstsein unserer Landsmänner lässt wohl zu wünschen übrig: 42% schätzen ihre Kenntnisse hinsichtlich einer gesunden Lebensführung als "eher gering" ein. Jeder dritte unterlässt Vorsorgeuntersuchungen völlig, macht keinen Sport und beschäftigt sich wenig mit dem Thema Ernährung. Jeder vierte greift regelmäßig zur Zigarette. Davon möchte aber die Hälfte eigentlich abkommen. Als Grund für die "Gesundheitsmuffelei" wurde Zeitnot genannt. Ich muss vielleicht mal wieder mal schnelle und trotzdem gesunde Rezepte einstellen ;-)

Hier geht´s zum BMI-Rechner (Body-Mass-Index).

Bildquelle: www.piqs.de/Gideon:fattening up the kids.
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6. August 2008 3 06 /08 /August /2008 00:00


- Knoblauch
- Zwiebeln
- Lauchzwiebeln
- Kurkuma/Gelbwurz
  (erst mit schwarzem Pfeffer
  gemischt  wirksam)
- Granatapfelsaft
- Ingwer
- Grüner Tee
- Brokkoli
- Himbeeren
-
Rote Beete




All diese Lebensmittel  sind sehr speziell in ihrer Wirkung. Sie sind antioxidativ, entzündungshemmend  und verhindern bei bereits Erkrankten laut David Servan-Schreiber die Teilung und Streuung von Tumorzellen (Studien und Statistiken hierzu im Anti-Krebs-Buch). Aber auch für Gesunde sind diese Top-Ten eigentlich ein "Muss". In seinem Buch sagt der Autor:

""Zwar schlummern in uns allen Krebszellen, aber unser Körper ist auch dafür gerüstet, den Prozess der Tumorbildung zu bekämpfen. Es liegt an jedem Einzelnen von uns, die natürlichen Abwehrmechanismen seines Körpers zu nutzen. Andere Kulturen sind da schon sehr viel weiter."

Besonders stark - sowohl präventiv als auch nachsorgend - wirken die Allium-Gewächse, also Zwiebel, Knoblauch und Co.(> deshalb gilt u.a. die mediterane Küche als so gesund) und das Gewürz Kurkuma (Gelbwurz), das oft in der asiatischen Küche zu finden ist (Bestandteil von Curry).
Ob gesund oder krank - man sollte versuchen, diese Gesundheitsmacher öfter in die Ernährung mit einfließen zu lassen. Warum werden eigentlich- wenn diese Lebensmittel so hilfreich sind - keine weiterführenden Forschungen und Tests durchgeführt, die belegen, wie stark sie wirklich antioxidativ bzw. krebshemmend wirken?

Weil der Test eines Anti-Krebs-Mittels zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde (!) Dollar kostet. Und diese Investition würde ein Pharmakonzern für "einfache" Lebensmittel dieser Art niemals machen.

Bildquelle: www.piqs.de/  Darwin Bell, open onion

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