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18. Mai 2009 1 18 /05 /Mai /2009 21:34

Über die Einladung der IKG, der Israelitischen Kulturgemeinde München, habe  ich mich sehr gefreut. Ich sollte dort über gesunde Ernährung bei Kindern sprechen. Wir waren eine kleine, aber agile Runde. Allerlei Themen wurden abgefragt: Was mache ich, wenn mein Kind kein Gemüse essen möchte und schon die kleinsten Schnipsel aus dem Essen fischt? Wie bereite ich Fleisch möglichst fettfrei zu? Und warum sind alle Kinder so scharf auf Nudeln?

Es war ein netter Austausch. Ich denke, dass viele Eltern nützliche Tipps rund um die Ernährung ihrer Kinder brauchen können.

Was während des Gesprächs immer klarer wurde: Kinder haben eine ganz andere Empfindung beim Essen. Vieles ist für sie zu geschmacksintensiv. Wenn ihr Kind also Probleme hat, Gemüse zu essen, versuchen Sie es lieber mit süßen Sorten wie Paprika, Tomate, Mais oder Karotten als mit Spargel und Kohl.
Man sagt, dass bis zu zehn Kontakte mit einem Lebensmittel nötig sind, bis es ein Kind möglicherweise annimmt. Servieren Sie also gerne öfter das abgelehnte Essen - aber ohne Zwang.

Deutlich wurde auch, dass sich Kinder natürlich nur schwer umgewöhnen, wenn das Essen immer eher schon zu salzig (z.B. bei Fertigsoßen), fettig (z.b. wenn viel gebraten wurde) oder übermäßig kohlenhydratreich war. Wenn die Kinder klein sind, kann man hier sicher noch gegensteuern - später wird es immer schwieriger, wie mir die Mütter einhellig bestätigten. Da hilft nur noch untermischen ;-)
Bei Obst ist es hilfreich, regelmäßig geschnittenes Obst bei Tisch anzubieten. Wenn es nur im Obstkorb liegt, kommt niemand auf die Idee es zu schälen oder zu schneiden. Aber als appetitlicher Nachtisch serviert sagen Kinder selten Nein dazu.

Alle nützlichen Tipps, die ich im Rahmen der Runde vorgestellt habe, findet ihr auf Jameda.de, wo ich auch über Ernährung schreibe.

                                                              

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7. Mai 2009 4 07 /05 /Mai /2009 18:10

Mal wieder was von meinem Favorite! Ich finde die neue Serie von Jamie einfach toll, weil ich danach nicht nur Lust habe zu kochen, sondern auch zu "gärtnern" - was ja nicht geht, da ich keinen Garten habe. Leider! Aber so stelle ich mir entspanntes Kochen vor.

Seit er wieder nach Essex aufs Land gezogen ist, gewährt Jamie seinen Zuschauern interessante Einblicke in Haus und Garten seines neuen ländlichen Reiches. Einen besonderen Neidfaktor hat für mich natürlich der Pizza- und Brotofen im Garten! Und es ist so viel schöner zu zu schauen, denn man erfährt nicht nur typische Jamie-Gerichte im Italian Style, sondern bekommt auch eine Einführung in die Botanik verschiedener Obst- und Gemüsesorten. Denn schließlich hat er seit einiger Zeit seine Leidenschaft für das Leben als Selbstversorger entdeckt und baut mithilfe seines Gärtners fast alles selbst an. Ich kann das gut nachvollziehen und freue mich jetzt schon auf den Tag, an dem ich auch die Chillies und Tomaten aus meinem Garten in den Topf holen kann. Und so einen Ofen stell ich mir dann auch auf, jawohl! ;-) Die Sendung kommt immer sonntags auf RTL II. Für echte Fans gibt´s die Serie auch auf Amazon zu bestellen.
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28. April 2009 2 28 /04 /April /2009 17:02
Wer es noch nicht weiß: Mein Blog ist ab sofort mit neuer Domain am Start:

Unter www.naked-food.de gelangt man nun also auch auf meine Seite. Ist doch gleich viel einfacher zu merken, oder?

Jetzt bin ich echte Domain-Besitzerin! ;-)

                                                                   


                                                                                                                                                         
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20. April 2009 1 20 /04 /April /2009 17:23
Die Suche nach Bio ist heutzutage echt nicht mehr schwierig. In jeden Supermarkt gibt es Bio-Gemüse, Bio-Nudeln und -Obst. Trotzdem - so ist zumindest meine Erfahrung - ist man teilweise organisatorisch gefordert, denn nicht überall lässt sich gut einkaufen, ohne gleich ein Vermögen dafür hin zu blättern. Ich habe jedenfalls schon oft Obst vom Supermarkt gekauft, das zwar Bio war, dafür total hart, teuer und unreif.

Deshalb mal wieder was Praktisches auf Naked Food. Ich kann mir vorstellen, dass viele ratlos sind, wenn es heißt, eine sinnvolle Mischung hinzubekommen.
Meine Tipps sind natürlich nur Vorschläge, wie man es am optimalsten verteilen kann - aber nach langen Tests meinerseits sicher keine schlechte Empfehlung ;-)

Nudeln, Reis, Müsli, Brotaufstriche, Getreide aller Art, eingemachte Gemüsegeschichten wie Saure Gurken, Mais, Tomatensaucen etc. gibt es günstig bei dm. Die haben ein riesen Sortiment von Alnatura Super praktisch und im Preis unübertroffen. Das Siegel der Alnatura-Lebensmittel entspricht dem der EU-Norm für Bio-Produkte.

Unübertroffen gutes und frisches Obst und Gemüse gibt es zum einen bei basic, dessen Motto "Bio-Genuss für alle" ist. Wunderbar. Die Bio-Siegel sind ganz unterschiedlich: von EU bis Naturland, demeter und Co.
Basic ist eine Bio-Supermarktkette, in der man wirklich alles bekommt - man kann dort  einen echten Rundum-Einkauf starten: Von Putzmittel über Brot, Milchprodukten, Obst Gemüse, Konserven, Tee, Kaffee, Tiefkühl-Lebensmittel und und und. Es gibt nichts mehr, was es nicht in Bio gibt. Ich hoffe, dass sich basic in weiteren deutschen Städten niederlässt! Ich bin von allem begeistert, aber besonders die Frischetheken sind empfehlenswert (auch die basic-Bäcker und -Metzger bieten alles, was das Herz begehrt)!

Zum anderen kann ich für erntefrische Nahrungsmittel sämtliche Zulieferer empfehlen. Je nach Region oder Stadt kann man sich dort bequem das Obst und Gemüse ins Haus liefern lassen. Auch Fleisch, Käse und Fisch sind oft in der Auswahl dabei. Am besten man findet es über Google raus. Für München ist die Tagwerk Kiste oder für den Süden das Hofgut Letten bekannt.

Und dann hat man schon alles, was man braucht, oder?
Vielleicht hat der ein oder andere ja noch Tipps für mich parat!

Guten Start in die Woche wünsche ich Euch!
Bildquelle: www.piqs.de / Traumfänger





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8. April 2009 3 08 /04 /April /2009 09:43
Pflichttermine! Auf ARTE ist gerade Themenwoche "Ernährung".

Neben Filmen wie "Supersize me" (9.4.09, 21 Uhr), der genialen Kochreise "Zu Tisch in....", einer Kochsendung mit Sarah Wiener in der Provence und zahlreichen anderen Dokumentationen rund um unsere Ernährung, gibt es ein Internetforum, in dem eine Ökotrophologin Rede und Antwort zu allen Fragen rund ums Essen steht. Auf der ARTE-Website selbst kann man ein Ernährungsquiz machen, gesunde Rezepte abrufen, zahlreiche Infos beispielsweise zurm Fleischkonsum auf der einen und dem Welthunger auf der anderen Seite nachlesen sowie mit Arte+7 eine Woche lang alle verpassten Sendungen anschauen.

Mal wieder Hut ab! ARTE ist einfach genial.
Bildquelle: www.arte.tv




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25. März 2009 3 25 /03 /März /2009 22:15

Was uns die Werbung nicht alles weis machen will. Dieser Kinderriegel ist aufgrund seines „Milchgehalts“ besonders gesund, jenes Joghurt wegen seiner einzigartigen Milchsäurebakterien besonders hochwertig. Wer hat sich nicht schon öfter gefragt, ob die Lobpreisungen mancher Produkte nicht nur Humbug, sondern blanker Hohn sind? Eine Vereinigung namens Foodwatch setzt sich dafür ein, dass Werbe-Slogans, die als Gesundheitsinformationen verkauft werden, nicht unreflektiert von der Bevölkerung wahrgenommen oder schlimmstenfalls angenommen werden. Eine gute Sache, wie ich finde!

 
Nach eigenen Aussagen ist Foodwatch eine gemeinnützige und unabhängige Organisation, die verbraucherfeindliche Praktiken der Lebensmittelindustrie entlarven möchte und dafür kämpft, dass Verbraucher ein Recht auf sicheres und gutes Essen haben. Klar haben sie das, aber wer macht sich dazu im Alltag schon Gedanken? Die Vereinigung, die bereits 2002 gegründet wurde, macht sich natürlich nicht nur Freunde mit ihren Aktionen. Jeder muss letztendlich selbst entscheiden, ob er von den Informationen Gebrauch machen will, oder nicht. Ich denke, es ist sicher nicht schlecht, die Lebensmittelkonzerne etwas unter Druck zu setzen. Allzu oft wird mit einem gesundheitlichen Mehrwert geworben, der definitiv nicht vorhanden ist. Aktuell hat Foodwatch übrigens einen „Preis“ verliehen, nämlich den der dreistesten Werbelüge 2009. Und wer hat gewonnen? Der „goldene Windbeutel“, so der Name des Preises, ging an Danone. Für den besonders gesunden Joghurtdrink, der zwar genauso gesund ist wie normaler Joghurt, dafür aber doppelt so teuer und dazu noch gezuckert.

Aktion von Foodwatch gegen Gentechnik bei Mc Donald´s

Bildquelle: Foodwatch

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10. Februar 2009 2 10 /02 /Februar /2009 16:36
Das muss ich mir merken - auch für andere romantische Abende:
Ein Herz für den Liebsten, nette Food-Idee, Kompliment!

Wenn das keine Liebeserklärung ist :-)
Wie findet ihr das? Kitsch oder Food-Kunst?

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8. Februar 2009 7 08 /02 /Februar /2009 19:38
Zum Frühstück ein Brot mit Käse und später einen Kaffee? Alles sauer. Also nicht geschmacklich, vielmehr hat der Begriff mit der Wirkung dieser Lebensmittel in unserem Körper zu tun. Bestimmte Nahrung macht in unseren Körper ein saures Milieu, andere gleicht das wieder aus und wirkt "basisch". Wie läuft das genau?

Der Säure-Basen-Haushalt ist die Bezeichnung für die Regelmechanismen der Stoffwechselvorgänge unseres Körpers. Unser Blut sollte, um zu funkionieren, einen ph-Wert von ca. 7,4 aufweisen. So kann alles Notwendige verstoffwechselt bzw. ausgeschieden werden. Wenn die Pufferkapazität des Blutes nicht ausreicht, um die Säuren auszuscheiden oder zu verschlacken, führt das zu einer Übersäurerung des Körpers. Für die Entsäuerung benötigt der Körper eine ausreichende Menge an Mineralstoffen - Basen genannt. Basen sind in der Lage, die Säuren zu neutralisieren, damit diese den Organen nicht schaden.

Das Positive: Durch Ernährung kann man den ph-Wert des Blutes beeinflussen. Durch so genannte "saure Lebensmittel" (vor allem Fleisch, Kaffee, Wurst, Getreide, Brot, Fisch, Zucker) wird der Wert logischerweise saurer, durch "basische Lebensmittel" (das meiste Obst und Gemüse) basisch. Eine Liste davon, was sauer und basisch wirkt gibt es hier. Auch den Zustand der Untersäuerung gibt es übrigens.

Das Problem in unserer Kultur ist aber die Übersäurerung: Heutzutage ernähren sich viele Menschen zu "sauer". Klar, die meisten Nahrungsmittel wirken ja auch sauer. Wichtig ist nur, diese mit ausreichend Gemüse und Obst zu kombinieren, sonst kommt es irgendwann zu einem Übermaß an Säure im Körper. Erhält der Organismus über die Nahrungszufuhr aber zu wenig Basen, entnimmt er die benötigte Menge seinen eigenen Basendepots. Hierzu zählen: Bindegewebe, Knochen, Knorpel, Sehnen, Zähne und Haarboden. Durch einen dauerhaften Säure-Überschuss werden somit die körpereigenen Basen-Depots dann so weit geleert, dass im Laufe der Zeit das Bindegewebe schwach wird (Cellulite), die Anfälligkeit für Osteoporose zunimmt, sich die Zähne lockern können(Parodontose), Haarausfall, Sodbrennen, Schlaflosigkeit, Rheuma und etliches mehr auftreten kann. Außerdem sind Beschwerden mit Magen und Darm keine Seltenheit.

Negative Einflüsse auf den Säure-Basen-Haushalt:

- zu viel säurebildende Nahrung
- Stress
- Medikamente
- Entzündungsprozesse
- zu wenig Bewegung
- zu wenig Mineralien (Vollkorn, Nüsse, Gemüse, Obst)
- zu wenig Flüssigkeit

Auf einer interessanten Seite, habe ich gelesen: Um  den Säureüberschuss von 200g Rindfleisch zu kompensieren müsste man 1,6 kg frische Erbsen essen oder 400 g Blumenkohl. Klingt nach radikalen Vegetariern ;-) Soll ja nur ein Beispiel sein, wie wichtig der Ausgleich durch Obst und Gemüse ist!
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6. Februar 2009 5 06 /02 /Februar /2009 16:09
Einen interessanten Artikel habe ich heute auf Spiegel-Online gelesen. Dort geht es um den Vergleich Frankreich-Deutschland. Nein, nicht im Fußball -  in Bezug auf unsere unterschiedliche Ess-Kultur.

Ullrich Fichtner stellt darin fest, dass es in Frankreich noch normal ist, am Sonntag ausgiebig zu speisen: Für den "Dimanche soir" gäbe es - so Fichtner - auch in aktuellen Kochbüchern immer noch zahlreiche Rezepte und Anregungen für die Resteverwertung des Wochenendes. Auch im Job pochen die Franzosen anscheinend auf ihre geregelten Essenspausen, um sich täglich eine kleine Auszeit von der Hektik des klingelnden Telefons und der erzwungenen Muti-Tasking-Fähigkeit zu genehmigen -während wir in Deutschland eher zu einer "Ernährung to go" tendieren. Viele nehmen ihre Mittagspause ja tatsächlich neben dem Computer ein und starren dabei auf den Bildschirm. Soll mir auch schon mal passiert sein ;-) Auch das ehemals hierzulande so ausgiebig praktizierte Sonntagsessen fällt doch in der Regel heute weitestgehend weg. Vielleicht ist der Autor auch ein Anhänger der Slow-Food Bewegung? Wenn nicht, würde es ihm sicher gefallen.

Fichtner findet: "Essen ist heilsam, diesem Glaubenssatz bleibe ich auch 2009 tapfer treu. Es ist das einfachste Gegengift gegen das Verrücktwerden, gegen Krisenangst und Stress."
Ich bin da völlig seiner Meinung und finde es gar nicht "bürgerlich" oder "unmodern"- wie er von manchem befürchtet bezeichnet zu werden - im Gegenteil.
Bildquelle: http://www.piqs.de/fotos/1945.html / Mo Riza
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5. Februar 2009 4 05 /02 /Februar /2009 17:57


Eigentlich kann man sich´s ja denken: Das Gegenteil von Fast-Food. Aber ich finde diese Bewegung so spannend, dass ich da mal genauer hingeschaut habe.

Slow-Food ist einerseits ein Zusammenschluss von Lebensmittel-Produzenten, -Händlern und Verbrauchern, andererseits eine große internationale Bewegung.
Die Idee, die dahinter steckt: "Zurück zur Natur": Artgerechte Tierhaltung, regionale Produkte und natürlich keine genmanipulierten Geschichten. Der Verbraucher hat demnach ein Recht auf Antworten wie: Woher kommt mein Nahrungsmittel? Wer hat es produziert und wie waren die Produktionsbedingungen? Die Wertigkeit des Essens soll weltweit wieder zunehmend an Bedeutung gewinnen.  Auch Entschleunigung ist ein Thema: Man nimmt sich Zeit zum Einkaufen, Essen und Kochen -deshalb ist die Schnecke auch das Symbol der Slow-Food-Bewegung. Die Kultur des Essens und Trinkens soll wieder in den Vordergrund gestellt werden. Seine Wurzeln hat diese Idee in Bella Italia - wo sonst? Auf der Website von Slow-Food Deutschland kann man sich ausführlich zu Geschichte, Intention und Aktion dieses e.V. informieren.

Eigentlich ist diese Bewegung genau das Gegenteil der Studie, die ich letztens vorgestellt habe. Gleiten wir vielleicht immer mehr ab in eine Zwei-Klassen-Ernährung?
Übrigens: Zum Thema Slow-Food gibt es auch eine Messe, auf der sich alle Interessenten und Produzenten zusammenfinden. Besucherzahl 2007: 71.000 Menschen. Veranstaltungsort für 2008 ist die Messe Stuttgart, die dafür vom 2.-4. April ihre Pforten öffnet.

Bildquelle: www.slowfood-messe.de /© Slow Food Deutschland e.V. 2005-2006 | wegewerkwwEdit CMS 3.2.0

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