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6. August 2008 3 06 /08 /August /2008 00:00


- Knoblauch
- Zwiebeln
- Lauchzwiebeln
- Kurkuma/Gelbwurz
  (erst mit schwarzem Pfeffer
  gemischt  wirksam)
- Granatapfelsaft
- Ingwer
- Grüner Tee
- Brokkoli
- Himbeeren
-
Rote Beete




All diese Lebensmittel  sind sehr speziell in ihrer Wirkung. Sie sind antioxidativ, entzündungshemmend  und verhindern bei bereits Erkrankten laut David Servan-Schreiber die Teilung und Streuung von Tumorzellen (Studien und Statistiken hierzu im Anti-Krebs-Buch). Aber auch für Gesunde sind diese Top-Ten eigentlich ein "Muss". In seinem Buch sagt der Autor:

""Zwar schlummern in uns allen Krebszellen, aber unser Körper ist auch dafür gerüstet, den Prozess der Tumorbildung zu bekämpfen. Es liegt an jedem Einzelnen von uns, die natürlichen Abwehrmechanismen seines Körpers zu nutzen. Andere Kulturen sind da schon sehr viel weiter."

Besonders stark - sowohl präventiv als auch nachsorgend - wirken die Allium-Gewächse, also Zwiebel, Knoblauch und Co.(> deshalb gilt u.a. die mediterane Küche als so gesund) und das Gewürz Kurkuma (Gelbwurz), das oft in der asiatischen Küche zu finden ist (Bestandteil von Curry).
Ob gesund oder krank - man sollte versuchen, diese Gesundheitsmacher öfter in die Ernährung mit einfließen zu lassen. Warum werden eigentlich- wenn diese Lebensmittel so hilfreich sind - keine weiterführenden Forschungen und Tests durchgeführt, die belegen, wie stark sie wirklich antioxidativ bzw. krebshemmend wirken?

Weil der Test eines Anti-Krebs-Mittels zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde (!) Dollar kostet. Und diese Investition würde ein Pharmakonzern für "einfache" Lebensmittel dieser Art niemals machen.

Bildquelle: www.piqs.de/  Darwin Bell, open onion

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1. August 2008 5 01 /08 /August /2008 12:09
Gesundheit und Schönheit gehören ja definitv zusammen. Deshalb passt dieses Thema auch für Naked Food.
Der Wunsch, schön zu sein, ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Doch kann man Schönheit überhaupt messen und über einen Kamm scheren? Oder sind die "Geschmäcker einfach verschieden"? 
Tatsächlich: Es gibt Maßstäbe, was in unserer Gesellschaft als schön bezeichnet wird und was nicht: Ein schmales Gesicht, volle Lippen und ein weiterer Augenabstand werden laut einer Untersuchung als schön empfunden. Ein volles Gesicht, eng zueinander stehende Augen und Blässe werden eher als unattraktiv bezeichnet.

Erschreckend ist trotzdem, dass unser Denken über Schönheit immer skurrilere Formen anzunehmen scheint. Eine Studie (Study: Researchers Find Thin Models Make Viewers Like Brands More, but Themselves Less) hat jetzt erstmals heraus gefunden, dass dünne Models bei Werbeschaltungen bei den Betrachterinnen zwar enorme Komplexe hervor rufen (nach der Sichtung dieser Werbung  verweigern sie etwas zu essen und schätzen ihre Figur viel schlechter ein) - sie mögen sich also weniger - während sie die Marke, die in der Werbung präsentiert wurde, als höherwertig einschätzen, dieses Produkt eher kaufen würden und Werbung mit dünnen Models generell bevorzugen. Ist das nicht irgendwie absurd?

Ein Kontrastentwurf dazu war die äußerst erfolgreiche Dove-Kampagne. Hier wurden "echte Frauen" gezeigt und betont, dass Frauen wieder mehr Selbstbewusstsein in punkto "Aussehen" an den Tag legen sollten, da klar sein muss, dass uns die Werbe-Fotos und -Plakate zu tausend Prozent "Fake-Frauen" zeigen (ich sag nur "Sloggi").
Wie auch immer man Werbung aufzieht - das Produkt soll gekauft werden, das ist klar. Und das möchte ich hier auch nicht in den Vordergrund stellen. Dennoch: Das untere Video zeigt doch auf ansehnliche Weise, wie man aus normalen Menschen ganz leicht "Schönheiten" macht und dass uns ein Grad an Schönheit als "normal" verkauft wird, der nicht normal, da gefälscht, ist.
Viel Spaß mit der Verwandlung!



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30. Juli 2008 3 30 /07 /Juli /2008 12:03

Um nochmal an meinen vorigen Eintrag anzuknüpfen. Ein super Tipp, für alle, die nicht wissen, wie sie "Bio" (ich kann mir nicht helfen, es klingt einfach nicht gut) - also sagen wir Lebensmittel ohne Chemie - in ihren Alltag integrieren können: Auf der Website Bioverzeichnis kann man sämtliche Informationen abrufen wo in Deutschland Biosupermärkte, Hotels, Restaurants; Metzgereien, Bäckerein und so weiter zu finden sind. Endlich mal ein praktisches Verzeichnis für alle Verzweifelten, die sich fragen, wo sie eigentlich mal "bio" essen gehen können. ohne gleich Körner kauen zu müssen ;-)



Bildquelle:www.piqs.de/christkiing, camping
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29. Juli 2008 2 29 /07 /Juli /2008 17:59
Es tut sich was in Europa. Die EU sorgt in einer integrierten Werbekampage (über Print, TV und Radio)  für Aufklärung in Sachen Bio:
Über Bio- Lebensmittel, -Anbau, -Politik, -Forschung und und und. Nicht schlecht!

Im Zentrum steht die Info-Website , die in in 22 Sprachen abrufbar ist . Der Fokus liegt auf der Darlegung der Vorteile ökologischer Erzeugnisse bzw. Landwirtschaft.
Eine lägst überfällige Seite, die anhand zahlreicher Fakten Rundum-Infos bietet und das Thema Bio endlich aus der Wissens-Grauzone holt.
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14. Juli 2008 1 14 /07 /Juli /2008 16:37


Auf dem Food-Blog "Gesund essen" findet ihr ein Interview, das ich mit der Blog-Autorin Frau Hagen geführt habe.
Vielen Dank für den netten Artikel und weiter so! "Gesund essen" ist ein informatives Blog mit tollen Fotos und interessanten Hintergrundinfos rund um die Themen Essen, Sport und Ernährung.

Hier kommt ihr zum Interview.

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7. Juli 2008 1 07 /07 /Juli /2008 00:00

Unten der sehr interessante Artikel, den ich hier gefunden habe. Dort wird erklärt, dass die eigenen Lebensumstände tatsächlich Einfluss auf die Gene haben. Dadurch erklärt sich auch der Ausbruch von Krankheiten, die zwar veranlagt sein können, bei dem einen ausbrechen, bei dem anderen aber nicht.

Ich zitiere die Meldung:
"Das Erbgut des Menschen ist nicht so starr festgeschrieben wie bislang angenommen und verändert sich laut einer US-Studie im Laufe des Lebens durch Umwelteinflüsse und Ernährung. Wissenschaftler der Johns-Hopkins-Universität entdeckten, dass so genannte epigenetische Merkmale, die nicht in der DNA direkt gespeichert sind, aber dennoch weiter vererbt werden, wandelbar sind. Die Veränderungen innerhalb einer Familie seien dabei ähnlich, heißt es in der Studie weiter.

"Wir beginnen wahrzunehmen, dass die Epigenetik im Herzen der modernen Medizin ist", sagte der Molekularbiologe und Mitautor Andrew Feinberg. Laut den Autoren der Studie lassen sich mittels der Epigenetik auch Krankheiten erklären, die erst im Laufe des Alterungsprozesses auftreten, wie Diabetes oder Krebs. Epigenetische Informationen sind nicht in der DNA selbst, sondern gleichsam aufgepropft zu finden. Sie wirken wie ein Schalter und knipsen bestimmte Gene an- und aus.

Für ihre Studie untersuchten die US-Wissenschaftler DNA-Proben von rund 600 Menschen aus dem Jahr 1991 und Vergleichsproben aus den Jahren 2002 bis 2005. Dabei entdeckten sie bei rund einem Drittel Modifikationen, die keine genetischen Ursachen hatten, sondern im Laufe des Lebens erworben wurden. "Wir haben eine beachtliche Veränderung im Laufe der Zeit festgestellt, die nach unserer Ansicht beweist, dass sich die Epigenetik eines Individuums mit dem Alter verändert", sagte der an der Studie beteiligte Medizinier Daniele Fallin."

Auch im  "Anti-Krebsbuch" von Servan-Schreiber wird detaillert über diese Erkentnisse berichtet. Hier werden anhand von medizinischen Untersuchungen Beispiele dargestellt und erklärt, wie man durch seinen Lebensstil Einfluss auf sein Immunsystem hat - und somit auf den Ausbruch von Krankheiten durch die Genetik.

Auch auf Welt Online ist der Artikel  zu finden.

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4. Juli 2008 5 04 /07 /Juli /2008 16:33

Jetzt im Sommer möchten viele gerne etwas Gewicht verlieren und fragen sich nach einem kurzen Abnehmerfolg, warum sie eigentlich "schon wieder alles drauf" haben." Wer kennt das nicht?

Focus Online stellt in einer unterhaltsamen Fotostrecke  die fiesesten Figurfallen vor und erklärt warum und wie sie zu meiden sind. Grundtenor: Man sollte sich nicht mit Verboten "geiseln", keine zu hohen Erwartungen haben und langfristig denken. Aber auch mit bestimmten Klischees wird aufgeräumt,  beispielsweise mit der Vorstellung der Verzicht auf das Frühstück spare Kalorien, die man sich für später aufheben kann.  Die Tipps stammen von Prof. Dr. oec. troph. Michael Hamm, Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg.
Infos zu weiteren Ernährungsirrtümern.


Perfektionismus kann ein echter Motivationskiller sein. Insofern sollte man sich auch mal kleine Sünden erlauben.
Na ja, vielleicht etwas kleinere als auf diesem Bild :-)
Bildquelle:
www.piqs.de / Eckhard Krause: Currywurst
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26. Juni 2008 4 26 /06 /Juni /2008 10:23
Phänomen Smoothie: ein zerdrücktes Stück Obst, (je nach Produkt) angereichert mit Konservierungsmitteln und Zucker. Die Entdeckung der Food-Industrie? Jedem das seine. Für mich ist das sicher nichts, obwohl gesundheitlich ja nichts dagegen sprechen soll. Bequemlichkeit kommt eben immer gut an, der Name sagt´s aus: Convenience Food  - geschluckt ist schneller als gebissen.

Smoothies, Maggi, Gummibärchen oder Erdbeerjoghurt: Alle kennen und mögen diese Dinge. Sind doch normale Nahrungsmittel, oder?
Ein kurzer Abriß über industrielle Lebensmittel auf zeit-online rüttelt wieder wach und zeigt, was hinter den "Lebensmitteln" steckt. Und, was ich nicht wußte: Es gibt ein Nord- und Süd-Nutella! Was die sich nicht alles einfallen lassen...

Auch interessant im Artikel: "Neueste Studien zeigen, dass eine Substanz, die von ihrer Matrix getrennt wird, sich anders verhält als in ihrem natürlichen Zusammenhang."  HIer muss ich wieder auf das Buch von Servan-Schreiber zurück kommen. Der Wissenschaftler erklärt in seinem Werk genau, warum sich natürliche Substanzen ändern (nämlich durch veränderte Produktionsbedingungen) und welche dafür besonders anfällig sind (Fleisch, Milchprodukte). Ehemals gesunde Lebensmittel hängen heute verstärkt davon ab, wie sie produziert und verarbeitet werden. Ist der Bio-Boom der heutigen Zeit ein Beweis dafür, dass Menschen Angst haben irgendwann nicht mehr zu wissen, was sie da täglich zu sich nehmen? Andererseits boomen auch pseudo-gesunde Nahrungsmittel der Industrie (da muss man dann als Verbraucher kein schlechtes Gewissen haben).
Vielleicht gibt es wirklich schon die 2-Klassen-Ernährungsgesellschaft bei uns: Auf der einen Seite die Margarine-und- Maggi-Consumer auf der anderen die LOHAS?
                                                                                                                                            Bildquelle:www.piqs.de/naliha "gummibärchen"
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30. Mai 2008 5 30 /05 /Mai /2008 16:50
Das Anti-Krebs-Buch - so heißt es.
Wieder mal ein Ernährungsbuch, mit dem gut Geld gemacht werden kann oder wirklich was neues auf dem Gebiet?
Ich war auch erst skeptisch. Schließlich möchte man weder traurige Patientengeschichten noch uralt-Ratschläge lesen von wegen "nicht rauchen" und so weiter... Das ist doch ein alter Hut. Und ich konnte mir nicht vorstellen, was es da so viel Neues geben soll, dass daraus ein ganzes Buch entsteht.
Doch weit gefehlt. Das Zweitwerk von David Servan-Schreiber ist ein voller Erfolg meines Erachtens - und bisher habe ich aber auch nur extrem Positves gelesen. 

Was erwartet den Leser? Der Autor, der übrigens selbt Mediziner ist, beschreibt zwar schon die eigene Krankengeschichte, aber das sehr dezent und ohne Tränendrüse. Besonders interessant ist aber natürlich der Part über Ernährung, Lebensstil bzw. Lebenseinstellung und Chemie bzw. Umwelt.

Ich kann nur sagen: Extrem lesenswert für alle. Egal ob betroffen oder nicht. Warum hat die Krankheit Krebs seit dem zweiten Weltkrieg so massiv zugenommen, vor allem bei jüngeren Menschen? Warum gibt es in der östlichen Welt so gut wie keine Brustkrebs und Prostatakrebserkrankungen? Laut Servan-Schreiber hängt es mit unserem Verbrauch an Fleisch (aus Massentierhaltung) und Milchprodukten (aus Massentierhaltung) zusammen. Er plädiert radikal für Bio-Nahrungsmittel.
Fakt ist: Ein Inder isst im Jahr 5 kg Fleisch, während ein Amerikaner 120 kg im Jahr verzehrt. Ohne erhobenen Zeigefinger zeigt Servan-Schreiber Fakten auf, stellt Statistiken und wisschenschaftliche Untersuchungen dar und erklärt wie man vorbeugen kann, ohne sinnlose Hoffnungen zu schüren. Und das alles in einfacher und verständlicher Form.
Ein Booklet über Nahrungsmittel, die man Bio kaufen sollte, da sie Pestizide besonders gut aufnehmen und welche, bei denen es nicht so eng genommen werden muss, sowie eine Aufstellung aller Chemikalien, die uns im Alltag umgeben (und diese vermeiden können), machen das Anti-Krebs-Buch zu einem richtigen Leitfaden für ein neues, bewußtes Leben.
Ich war sowohl begeistert von dem Newsfaktor, als auch schockiert von der Tatsache, in welchem Ausmaß wir umgeben sind von Chemie - und keine Ahnung davon haben.

Bildquelle: Amazon
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29. Mai 2008 4 29 /05 /Mai /2008 09:34
Naked Food gefällt. Mein Logo wurde in der Abstimmung der Blogo Experten des marketing-blog.biz vom Experten Walkenhorst auf Platz 6 gewählt, "weil es im Namen noch ein Fünkchen Sex hat". Tja, sex sells doch.
Danke an Heiko Walkenhorst, CxO der VerbAgentur und Wortführer von marketing-blog.biz!

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