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28. Januar 2009 3 28 /01 /Januar /2009 17:50
Oh, das ist soo ein tolles Rezept.
Ich habe es aus dem indischen Kochbuch von GU "Indien"
und es einfach etwas abgeändert:

Man nehme:
Kichererbsen
1 Granatapfel
1 Kartoffel
1 Zwiebel
Knoblauch
Koriander
Chillis
Kreuzkümmel
Kurkuma
schwarzen Pfeffer
Salz
frischen Ingwer
nach Bedarf Petersilie oder frischen Koriander
Zitrone

Kichererbsen in Wasser kochen, bis sie weich sind. Kein Salz ins Wasser, sonst bleiben sie hart (ist bei allen Hülsenfrüchten so)! Die Zwiebel mit den Gewürzen (außer dem Kurkuma und den Pfeffer) in etwas Öl anbraten, Knoblauch dazu (darf nicht braun werden, da er sonst bitter wird). Die Kartoffel schälen, in ganz kleine Stückchen schneiden und dazu geben - wer möchte kann auch noch eine Karotte oder anderes Gemüse dazu kombinieren. Alles anbraten. Die Kichererbsen abseihen und mit einer kleinen Menge Restwasser zu den Gewürzen und Gemüsen geben, salzen. Die Gewürze und das Kochwasser geben eine leckere Soße. Um den Geschmack der Gemüse noch besser durchziehen zu lassen, die Mischung auf kleiner Flamme weitere 10 Minuten garen lassen. Ein Stück Ingwer schälen und mit einer Reibe klein hobeln und unter den Salat mischen. Kurkuma und scharzen Pfeffer über den Salat geben. Wenn alles gar ist, den Granatapfel schälen und die Kerne raus lösen. Vorsicht mit der weißen Haut, die ist bitter, also nicht verwenden! Kerne auf die Kichererbsenmischung geben, evtl. frischen Koriander, etwas Zitronensaft darüber geben. Fertig!

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Published by Sabine Segerer - in Hülsenfrüchte
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8. Februar 2008 5 08 /02 /Februar /2008 17:45
bohnen_1.jpgBohnen sind - nicht geschmacklich, aber von der Eiweißpower her - DER Ersatzstoff für Fleisch. Sie bieten einen enorm hohen Prozentsatz an wertvollem Eiweiß (weshalb sie in der dritten Welt oft als Fleischersatz gereicht werden), sowie einen Anteil an essentiellen Fettsäuren.

Essentielle Fettsäuren können vom Körper nicht selbst erzeugt werden und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Linolsäure ist eine der Bekanntesten. Sie kommt in pflanzlichen Ölen vor und in Fischöl. Genrell sagt man, dass pflanzliches Fett, also alle Fette aus Pflanzenölen, Nüssen etc. sehr wertvoll sind im Gegensatz zu den gesättigten Fettsäuren aus Fleisch (tierische Fette enthalten auch enorm viel Cholesterin und gelten somit als Risiko für Herz und Gefäße). Fisch dagegen bietet mit den Omega-3-Fettsäuren in Lachs beispielsweise dagegen wertvolles Fett. 

Es gibt zahlreiche Arten: Schwarze, Weiße, Rote Bohnen...Oben im Bild sind Wachtelbohnen dargestellt. Sie sind schön gesprenkelt und sehen dadurch hübsch aus. In Südeuropa isst man gerne die Weißen Bohnen, oft mit einer Tomatensoße und Knoblauch, einfach mit Baguette dazu, ist eine köstliche Vorspeise!
Bohnen enthalten neben dem wertvollen Eiweiß auch Kalium, Eisen, Phosphor, Magnesium, Vitamin B, vor allem Beta-Carotin (Provitamin A), sowie die Spurenelemente Kupfer, Mangan, und Zink. Kalorienmäßig bringen sie ein Drittel weniger auf die Waage als Reis oder Nudeln.

Zur Zubereitung: Alle Hülsenfrüche kurz waschen, oben schwimmende wegschmeißen, in genügend Wasser einweichen (v.a. weiße Bohnen, Sojabohnen, Erbsen und Kichererbsen) und immer das Einweichwasser zum Kochen verwenden, weil es nach dem Quellen schon viele Mineralien und Vitamine enthält. Nur Lima-Bohnen bilden eine Ausnahme: Hier muss das Wasser nach dem Einweichen weggeschüttet werden, da sie geringe Mengen an Blausäure enthalten. Zur Wassermenge: In der Regel kommt auf eine Tasse vier Tassen Wasser. Die Garzeit beträgt bei Bohnen eine bis eineinhalb Stunden (Linsen beispielsweise nur eine halbe Stunde!). Nie salzen! Sonst werden sie nicht gar, immer erst nach der Kochzeit. Wer einen Schnellkochtopf hat, perfekt! Hier brauchen Bohnen nach der Einweichzeit nur 15 Minuten. Haben Sie keine Scheu vor der Zubereitung, es ist wirklich einfach. Gerade in der kalten Jahreszeit sind Bohnen köstlich zu Wurst wie Debreziner oder Fleisch aller Art, im Eintopf mit Gemüse und Speck, im Sommer als Salat mti Tomaten. In der Rubrik Trennkostgerichte finden Sie leckere Rezepte dazu!

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Published by Sabine Segerer - in Hülsenfrüchte
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  • Wer sagt, dass man Kochbücher nicht wie Romane lesen kann? Außerdem liebe ich Ernährungsbücher aller Art und kann stundenlang über Gesundheitstipps reden. Ich freue mich über interssierte Leser! :-)
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