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15. April 2012 7 15 /04 /April /2012 19:28

IMG 2480Neulich habe ich über meinen Bio-Lieferdienst Postelein – oder Portulak geannt - bestellt und nicht so ganz genau gewusst, was das geliefert wird. Ich habe diese Art von Salat zwar schon mal im Restaurant gegessen, aber noch nie selbst zubereitet. Ich muss sagen, es war sehr lecker.

 

Portulak verwendet man am besten ganz frisch. So wie beim Feldsalat auch, werden die Blätter nämlich schnell welk. Außerdem schmeckt´s frisch sowieso am Besten. Portulak ist nicht nur schön knackig, sondern auch gesund: Er enthält Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen, Vitamin A, B und C und soll entzündungshemmend und antibakteriell wirken.

 

Ich finde ja "warme" Salate immer ganz toll. Bei meinem Rezept habe ich Zwiebeln und Chilli mit frischen Champignons angebraten, Thymian und  Kirschtomaten hinzugefügt und über den gewaschenen Portulak gegeben. Man kann ihn auch mit Feldsalat mischen und mit einem süßen Dressing mit Joghurt, Zitrone und Honig anmachen. Genauso schmeckt aber auch die klassische Essig-Öl-Marinade. Dann habe ich noch Schafskäse darunter gemischt (echten, nicht den komischen Kuh-Feta) – ist insofern toll, weil der noch einen sahnigen Geschmack in das Ganze bringt. Dazu ein frisches Baguette und dann heißt es: Los schlemmen!

 

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18. November 2010 4 18 /11 /November /2010 08:48

CIMG4921.JPGDiesen köstlichen Salat habe ich neulich mal ausprobiert und ich kann nur sagen: Herrlich. Es ist ja nichts Neues, dass sich die Kombination Feigen und Parmesan gut zusammen macht. Aber trotzdem möchte ich das Rezept gerne in die Welt posaunen ;-)

 
Für den Salat habe ich frischen Spinat gewaschen, klein geschnitten und mit etwas Romanasalat gemischt (kann auch Kopfsalat sein - oder Chicoree). Anschließend Apfelspalten dazu gegeben, rohen, mageren Schinken in Streifen geschnitten sowie geviertelte Feigen. Als Dressing wird reichlich Zitronensaft mit Chilli, Knoblauch, Salz, ein paar Blättchen frischer Minze und einem Schuss Olivenöl gemischt. Die Soße über den Salat geben, alles gut durchmischen und etwas ziehen lassen. Zum Schluss etwas Parmesan drüber hobeln. Fertig. Wer mag kann auch noch - passend zur Jahreszeit - frische Granatapfelkerne über den Salat geben. Die schmecken herrlich frisch und sind mit ihren vielgepriesenen Antioxidantien ein echter Schutzengel für unsere Zellen.

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7. Juli 2010 3 07 /07 /Juli /2010 10:09

sonnenblume.jpgIch liebe den Sommer! Von mir aus kann es immer so blieben. Na ja, vielleicht außer an Weihnachten ;-)

 

Klar, dass man bei diesem Wetter auf andere Sachen Lust hat, als im kalten Winter. Deshalb hier meine Favoriten bei heißen Temperaturen:

 

1. Tomaten mit Büffelmozzarella. Viele Leute denken bei dem Wort Mozzarella an den Klumpen aus Kuhmilchprotein, der eine gummiartige Struktur hat, nach nichts schmeckt und nur mit viel Salz, Pfeffer und Balsamico erträglich wird. Warum adaptiert man eigentlich Lebensmittel aus anderen Ländern, um sie dann so abzuändern, dass sie mit dem Original nichts mehr zu tun haben? Büffelmozzarella findet man leider meist nur in gut sortierten Supermärkten oder im Bio-Supermarkt. In Kombination mit Tomaten und Basilikum schmeckt er einfach himmlisch! Ich habe beim basic neulich einen guten gekauft: den ÖMA Mozzarella di Bufala. Ein Büffelmozzarella mit geschützter Ursprungsbezeichnung, der traditionell in einer Hofkäserei in Kampanien hergestellt wird. Er hat einen cremigen Kern und ist herzhaft im Geschmack.

 

2. Pasta salvia e burro - Pasta mit Salbei und Butter . Dieses Rezept ist einfach genial: Schnell gemacht und total lecker. Man braucht dazu nur Butter und frischen Salbei, den man fein hackt und bei leichter Hitze in der Butter andünstet. Der süße Geschmack des Salbeis passt super zu den Nudeln. Das ist ein warmes Abendessen für laue Sommernächte auf dem Balkon oder der Terrasse.

 

3. Taboulé. Ich mache diesen Salat gerne aus einer Kombination aus Bulgur und Kichererbsen. Das bringt dem Körper viele gesunde pflanzliche Eiweiße und wertvolle Kohlenhydrate. Auf jeden Fall sollte man für das Taboulé frische Zutaten verwenden, die sich auch im Sommer länger halten und nicht gleich schlapp werden (wie z. B. Salatblätter): Also bunte Paprika, Salatgurke, Tomaten und Frühlingszwiebeln. Wichtig sind die richtigen Gewürze wie Chilli, Kurkuma, frischer Ingwer und wer´s mag: Frischer Koriander. Mit einem Klacks Joghurt obendrauf ist das Taboulé ein echter Genuss!

 

Bildquelle: www.piqs.de aspooner/ Sonnenblume vor blauem Himmel

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13. Oktober 2009 2 13 /10 /Oktober /2009 22:15
Ich habe mal wieder eine neue Koch-Leidenschaft: Backen mit vollwertigem Dinkelmehl. Seit ich gelesen habe, wie "unnütz und leer" Weißmehl ist, hab ich mir gleich Vorräte von diesem tollen Vollwertprodukt gekauft und ein bisschen damit experimentiert. Und ich bin wirklich auf den Geschmack gekommen: Vom Pfannkuchen bis zum Brot. Mir schmeckt der nussige Geschmack des Mehls supergut und an die Farbe gewöhnt man sich
 ;-)
Doch was ist so gut an Vollkornmehl? Vollkornerzeugnisse enthalten die gesamten Bestandteile der gereinigten Körner einschließlich des Keimlings und liefern uns somit den gesamten Wert des Korns. Dinkel liefert rund 62% Kohlenhydrate, 9% Ballaststoffe und 12% wertvolles pflanzliches Eiweiß, das alle essenziellen Aminosäuren enthält. Das gesunde Getreide beinhaltet zusätzlich mehr Mineralstoffe und Vitamine als der beste Weizen. Ein weiterer Nachteil von Weißmehl: Es lässt  den Blutzuckerspiegel stark ansteigen und besitzt einen hohen glykämischen Index (Glyx). Der verstärkte Verzehr von Vollkorn- anstelle von Weißmehlprodukten soll bei Personen mit Metabolischen Syndrom erheblich das Risiko senken, einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln .

Heute möchte ich euch ein Quicherezept vorstellen (es ist zwar nicht Trennkost, aber ohne die Eiersoße gehts leider nicht):
400 g Dinkelmehl mit 200g Quark mischen, 1 gehäuften Teelöffel Salz dazu und ein Päckchen Trockenhefe (biologisch z.B. beim dm) geben. Einen Schuss Wasser dazu und gut durchkneten. Das ganze eine halbe Std. im Warmen gehen lassen. Teig danach nochmal durchkneten, ausrollen, in die Form geben und erneut etwas ruhen lassen. Jetzt darf man kreativ sein: Zucchini, Tomaten, Lauch und Speck auf den Teig geben. Eine Mischung aus Joghurt und drei Eiern mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Gewürzen mischen und über das Gemüse geben. Im Backofen goldbraun backen. Sehr lecker dazu: Frischer Salat!

Foto oben: www.piqs.de/Knipsermann
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7. August 2009 5 07 /08 /August /2009 19:10
Drei leckere indische Rezepte möchte ich euch heute vorstellen. Keine Angst - ich dachte auch immer, es sei sehr kompliziert. Aber wenn man mal alle dafür nötigen Gewürze hat, ist die größte Hürde genommen. Ich gebe zu, es sind nicht wenige ;-)  Folgende solltet ihr euch zulegen, wenn ihr öfter Indisch kochen wollt:
Kurkuma, Kreuzkümmel, Zimtstangen, Knoblauch, Senfkörner, Nelken, Pfefferkörner, Lorbeerblätter, frischen Ingwer, Chillischoten, evtl. Kokosraspeln. Dann könnt ihr euer eigenes Masala zusammen stellen. Masala ist nur ein anderes Wort für Gewürzmischung und ist nicht zu vergleichen mit abgepackten Currymischungen!
Ein echtes Geschmackserlebnis sind diese indischen Rezepte. Ich liebe sie!

Zitronenreis / Nimbu Chawal: Reis 10 Min. einweichen. In Butter Kreuzkümmel, Senfkörner, eine kleine Zimtstange und ein Curry- oder Lorbeerblatt anbraten. Dann gehackten Chilli dazu. Wenn die Gewürze einen leichten Duft verströmen, den abgetropften Reis dazu geben und rühren bis er glasig ist. Kochendes Salzwasser aufgießen und garen lassen. Zum Schluss etwas Kurkuma, Butter und den Saft einer Zitrone unterheben. Wer mag, kann gerne die Schale einer unbehandelten Zitrone darüber hobeln. Fertig.

Gebratene Kichererbsen mit Paprika / Channa aur simla mirch: Kichererbsen über Nacht einweichen. Am nächsten Tag ca. 40 Min. in Wasser kochen. In einem Sieb abtropfen lassen. Dann ghee oder Butter in einem Topf erhitzen und Kreuzkümmel darin anbraten, sowie Chilli, Kurkuma und Ingwer dazu geben - anschließend die klein geschnittene Paprika. Alles braten, Kichererbsen sowie Salz dazu geben. Wer es fruchtiger möchte, kann auch Tomatenstücke unterheben.

Gemüsecurry aus Goa: Dieses Curry dauert etwas, dafür habt ihr so eine Geschmacksexplosion noch nicht erlebt!
Man brät eine Zwiebel mit Kokosraspeln an. Beiseite stellen. Anschließend brät man wiederum Chilli, Koriandersamen (1/2 Tl) , 2 Nelken und eine Zimtstange an und röstet das Ganze in etwas Öl. Die Kokosraspelmischung kommt hinzu - noch etwas braten lassen. Dann die Gewürzmischung mit etwas Wasser im Mixer pürieren. Erneut in der Pfanne Senfkörner, Kurkuma, Kreuzkümmelsamen sowie ein Lorbeerblatt und eine zweite Zwiebel anbraten. Nach ca. zehn Minuten die Gewürzpaste unterrühren und weiterbraten. Jetzt haben wir eine würzige Soße. Noch etwas Wasser und Salz unterrühren, anschließend das geschnittene Gemüse dazu geben. Ich habe Kartoffeln, Karotten, Zucchini, Paprika und Tomaten verwendet. Das Gemüse gut in der Soße garen lassen, etwas Zucker und Zitronensaft unterrühren. Zum Schluss, wenn man möchte, frischen Koriander und einen Klecks Joghurt drüber geben. Es lohnt sich!!

Falls ihr Interesse an weiteren Rezepten habt, kann ich euch ein Vedisches Kochbuch empfehlen. Darin gibt es nur vegetarische Gerichte, aber was für welche! Oder schaut hier vorbei. Viel Spaß!

Bildquelle Buddha: www.piqs.de / firesale28 / Bildausschnitt Buddha
Bild rechts: von links nach rechts: Kichererbsen mit Paprika, Zitronenreis, Gemüsecurry.
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6. Juli 2009 1 06 /07 /Juli /2009 11:25
 

Besonders lecker ist im Sommer ja immer ein Salat. Damit man auch mal was anderes als die üblichen Verdächtigen auf den Tisch zaubern kann, hier ein wunderbares Rezept für Fans des leicht Exotischen: Taboulé, auch Libanesischer Salat genannt.

Über Nacht Kichererbsen einweichen und am nächsten Tag ca. 20 Min. kochen.  Bulgur in einer mittelgroßen Schüssel mit 180 ml kochendem Wasser übergießen. 30 Minuten ruhen lassen, bis das gesamte Wasser aufgesogen und der Bulgur aufgegangen ist.

Dann Tomaten, Frühlingszwiebeln, Paprika, Kräuter, Bulgur und Kichererbsen in einer Schüssel vermengen. Nach Geschmack mit Salz, Kreuzkümmel, Paprikapulver, frischem Ingwer, Minzblättern und gemahlenem schwarzen Pfeffer oder roten Chillies würzen. Für das Dressing nehmt ihr am besten Öl, etwas Joghurt, Zitronensaft und Knoblauch. Alles gut vermischen und über den Salat geben - umrühren - fertig. Wer noch frischen Koriander hat, rein damit! Schmeckt wunderbar frisch!
Bildquelle: www.piqs.de / Schnubbi: Bunte Ordnung

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1. April 2009 3 01 /04 /April /2009 21:47
Gut für den Teint und einfach lecker diese Suppe :-) Ein Dankeschön an Gabriela für diesen heißen Tipp - im wahrsten Sinne des Wortes.

So hab ich sie gemacht:
Die Enden der Karotten abschneiden. Die übrigen Stücke zerkleinern - am besten in der Küchenmaschine fein hobeln. Ihr könnt sie aber auch einfach schneiden, da sie am Ende sowieso püriert werden, sie brauchen dann nur länger, bis sie gar sind. Die Karottenstücke in etwas Butter anbraten, anschließend mit Gemüsebrühe aufgießen bis das Gemüse bedeckt ist und kochen lassen. Die Suppe wird, nachdem die Karotten weich sind, püriert und mit Salz, Pfeffer, Zucker, zerdrücktem Knoblauch und Muskatnuss gewürzt. Auf kleiner Flamme lassen. Der Clou: ein Stück geschälten Ingwer klein schneiden und in die Suppe geben. Etwas Zitronensaft dazu geben. Wer es gerne noch fruchtiger mag, kann noch den Saft einer Orange dazu geben. Sie soll einen schönen vollen Geschmack bekommen - probiert ruhig mit den richtigen Mengen Säure und Zucker. Für Fans der indischen Küche ist eine Prise Curry und Kreuzkümmel noch das richtige i-Tüpfelchen. Diese Suppe schmeckt einfach genial und ist für Frühlingsabende genau das richtige. Die Karotten wirken antioxidativ und geben Vitamine für Augen und Haut ab (Provitamin A wird beim Kochen nicht zerstört)., der Ingwer unterstützt die Verdauung, wirkt keimtötend und appetitregulierend. Ich finde, Ingwer wird noch viel zu selten benutzt bei uns. Dieses Rezept verträgt auch größere Mengen davon - Vorsicht: Die Suppe wird damit immer schärfer. Viel Spaß beim Experimentieren!
Bildquelle: www.piqs.de/Knipsermann
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22. März 2009 7 22 /03 /März /2009 20:04
Wieder mal ein einfaches und schnelles Gericht - gerade richtig für die Übergangszeit zum Frühlingt: Was Heißes und Gesundes.
In einem Topf Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Graupen (gibt es in jedem Supermarkt) ca. 20 Minuten kochen lassen. Wer er nicht kennt: Graupen sind polierte Gersten- oder Weizenkörner. Anschließend Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und noch mal fünf Minuten mit kochen. Je nachdem was man zu hause hat, gibt man anschließend Gemüse dazu (Karotten, Lauch, Brokkoli, Kohl, Zucchini...) und lässt es kurz mitgaren, so dass es weich wird, aber noch Biss hat. Zum Schluss die Hitze ausmachen, einen Teelöffel Leinöl dazu geben, danach Salz, Pfeffer und Muskat. Auf dem Teller mit einem Klecks Quark oder Creme Fraiche sowie einigen frischen Thymianblättern anrichten. Fertig ist ein schnelles Abendessen, zu dem auch frisches Baguette mit Kräuterbutter gut passt. Quark und Leinöl gilt übrigens als enorm gesunde und krebshemmende Lebensmittel-Kombination. Leinöl besitzt von allen Ölen die stärkste Konzentration an Omega-3-Fettsäuren - es sollte allerdings nie mitgekocht, sondern immer nachträglich hinzugefügt werden.
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10. Februar 2009 2 10 /02 /Februar /2009 17:52
Ich habe ein neues Lieblingsrezept. Inspiriert von Jamie Oliver bin ich auf den Geschmack von gebackenem Gemüse gekommen.

Eigentlich nichts Außergewöhnliches, doch ich muss sagen, dass ich Gemüse bisher meistens gedünstet oder gebraten habe. Was für ein Irrtum!

Man nehme:
Gemüse aller Art, egal was man hat: Lauch, Karotten, Tomaten, Rosenkohl, Pilze, Zwiebel, Fenchel etc., schneide das Gemüse in mundgerechte Stücke und gebe sie in eine Auflaufform. Anschließend wird über das ganze Salz, eine frische, geschnittene Chillischote (reicht völlig aus wie ich festgestellt habe), Kreuzkümmel, eine Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, Thymian oder Rosmarin (am besten frisch) sowie ein guter Schuss Olivenöl gegeben. Alles durchmischen, fertig! Ab damit in den Ofen bei ca. 180 Grad für ca. 20 Minuten. Die Gemüse werden richtig spicy, versprochen :-) Harte Geschichten wie Karotten oder Fenchel am besten etwas vorgaren. Neben die Form passen sicher noch ein paar Kartoffeln in den Ofen, somit hat man gleich leckere Backkartoffeln zum geschmorten Gemüse! Wer möchte, kann noch etwas Ziegenkäse drüber geben. Einfach, aber genial...

Bildquelle: http://www.piqs.de/fotos/48563.html /Nicowolf Venedig-Gemüsemarkt
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13. April 2008 7 13 /04 /April /2008 17:48
Wenn man mal etwas anderes machen möchte als den Klassiker Spargel mit Sauce Hollandaise ist dieses Rezept hervorragend.

Grüner Spargel eignet sich für Pfannengerichte besser, da er schneller durch ist und man ihn auch kaum schälen muss.
Spargel schälen, in Stücke schneiden und in einer Pfanne in Olivenöl anbraten. Dann etwas Chill, Speck  und kleine Tomatenstückchen hinzu geben und bei geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme ca. 10 Minuten braten lassen. Die Tomaten sondern Saft ab und somit hat der Spargel etwas Flüssigkeit um zu garen. Ab und zu umrühren.

Drei oder vier Eier in einer Schüssel verrühren und etwas Milch dazu geben, die Eiermischung über die Spargel-Tomatenmischung geben, Parmesan darüber hobeln und wieder bei geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme 5-10 Minuten stocken lassen. Das ist so lecker! Der Käse, der Speck, die Tomaten und der grüne Spargel, genial...Zum Schluss noch mit Salz, Pfeffer und Dill oder anderen Kräuter würzen und einige Spritzer Balsamico drauf und schon kann gegessen werden!
Spargel enthält eine Unmenge an wichtigen Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, zahlreiche Vitamine und wirkt verdauungsfördernd und entwässernd.
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