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12. April 2008 6 12 /04 /April /2008 19:14

Mal wieder ein Trennkost-Ofengericht. Ich bin einfach begeistert, wie schnell und unschlagbar gut diese Fleisch-Gemüsegerichte im Ofen werden.
Der Rinderbraten geht so:

Fleisch waschen, salzen, pfeffern. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, darin Rosmarin anbraten und das Fleisch dort von allen Seiten anbraten.

Dann in eine feuerfeste Form nochmal Olivenöl geben, am Rand entlang rohes Gemüse aller Art drappieren: Karotten, Paprika, Tomaten, Fenchel, Zwiebeln, Knoblauch.
Das Fleisch - wenn es von allen Seiten braune Farbe abbekommen hat - in die Mitte der Form geben.

Über das Ganze nun einen halben Liter Rotwein, Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence, Knoblauchzehen und etwas Honig geben. Frische Thymian und Rosmarinzweige zwischen das Gemüse stecken. Man kann auch noch Pfefferkörner oder Chillis dazu geben, wenn man mag, genauso Lorbeer...der Fantasie sind keine Grenzen gesteckt!
Dann ab damit in den Ofen. Dort brutzelt alles vor sich hin und die Aromen vermischen sich. Mann kann sich gar nicht vorstellen, wie gut das schmeckt. Der Rotwein verdampft vollkommen und gibt mit dem austretenden Saft des Fleisches, dem Gemüse und den Kräutern dien ultimative Soße ab. Lecker!
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24. März 2008 1 24 /03 /März /2008 22:39
Augen auf beim Waldspaziergang: Jetzt ist wieder Bärlauch-Zeit!grau.jpg
Die grünen gesunden Blätter findet man momentan überall - besonders in Mischwäldern oder am Wegesrand, wo die Sonne gut hin kommt. Bärlauch fördert die Verdauung und hat viel Vitamin C.
Für alle, die dieses leckere, knoblauchartige Kraut mögen, habe ich dank meiner Mutter ein tolles neues Rezept. Bärlauch-Graupen Risotto.

Graupen kann man in jedem Supermarkt kaufen. Sie sind leider etwas in Vergessenheit geraten oder meist nur in Suppen oder Eintöpfen zu finden. Dabei schmecken sie so gut! Einfach mal ausprobieren:
Die Graupen werden über Nacht eingeweicht und dann nach Vorschrift gekocht. In der Pfanne rote Zwiebeln in genügend Butter anbraten, eine gute Menge geschnittenen Bärlauch dazu und diesen ganz kurz andünsten. Die Graupen dazu geben, Deckel drauf. Der Bärlauch soll mit seinem Duft möglichst alle Graupen umhüllen. Das Ganze dann ab und zu umrühren und anbraten. Salz, Pfeffer und etwas Curry dazugeben. Wenn man es intensiv möchte zum Schluß noch etwas frisch geschnittenen Bärlauch drüber geben. Das ist ein einfaches, aber so leckeres Gericht. Graupen sind zwar kein Vollkorngetreide, da sie geschliffene Gerstenkörner sind, aber geschmacklich viel voller und ursprünglicher als z.B. Reis - zumindest als weißer Reis. Ich kann sie nur empfehlen, sie einmal so zuzubereiten und nicht immer nur als Suppeneinlage! Der etwas erdigere Geschmack des Korns passt ideal mit der süßen roten Zwiebel zusammen, der Bärlauch und das Curry runden das Ganze noch ab. Und wie (fast) immer: Ist in zehn Minuten fertig und kann sofort auf den Tisch!
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17. März 2008 1 17 /03 /März /2008 20:16
undefinedEin wirkliches Sonntagessen ist dieses Rezept. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!
Zubereitungszeit: 10 Minuten - höchstens!

Ein Brathähnchen kaufen (am besten Bio) und waschen. Mit Öl einreiben - ich habe wieder mein mit Bärlauch angesetztes Olivenöl genommen, da hat man den leichten Knoblauchgeschmack sozusagen schon am Fleisch dran- alles andere geht aber auch.  Dann das Hühnchen richtig kräftig würzen: Viel Salz, Pfeffer, rotes Paprikapulver, alles schön auf das Hähnchen reiben, so dass eine schöne Kruste entstehen kann. Es gibt im Übrigen auch fertiges Brathähnchengewürz zu kaufen, warum nicht? Zwischen die Beine Rosmarinzweige klemmen. Um das Hühnchen Gemüse anrichten. Einfach roh dazugeben! Alles, was man gerade so hat: Stangensellerie, Paprika, Zucchini, Zwiebeln, Knoblauch, Frühlingszwiebeln - im Endeffekt passt alles! Das Gemüse auch leicht salzen, pfeffern, Lorbeerblätter und wenn möglich noch Thymian zwischen das Gemüse mischen. Mit einer Tasse Wasser aufgießen und ab in den Ofen.  Das Hähnchen immer mal wieder mit dem sich entwickelnden Saft begießen - sonst einfach alles nur gut durchbraten lassen. 
Das Fleisch ist fertig, wenn an der Stelle zwischen Bein und Körper klarer Saft austritt.
Es schmeckt absolut genial, ist ein einfachesTrennkost-Rezept mit Fleisch und im Nu fertig!

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16. März 2008 7 16 /03 /März /2008 15:22
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Ich liebe meinen Gemüsemarkt nebenan. Da bekommt man frische, saisonale Lebensmittel zu super Preisen. Auch diesmal gab es wieder ein echtes Schnäppchen: Eine Kiste erntefrischen Feldsalat.
Also war klar: Ein leckeres Salatrezept muss her!
Einen sättigenden und erfrischenden Salat mit Lachs, Krabben und Orangenstückchen habe ich daraus gezaubert.
Der geht so:

Salat waschen, abtropfen lassen. Den Lachs von beiden Seiten salzen und pfeffern und in der Pfanne von beiden Seiten anbraten. Zum Schluss die Krabben dazu geben und ein paar Minuten mitbraten. Wann man möchte, kann man auch die Cocktailtomaten schon ein die Pfanne geben - nochmal Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence dazu. Den Salat anmachen. Dressing je nach Geschmack: ich habe ein Olivenöl mit Bärlauch angesetzt und dieses mit Balsamico gemischt - köstlich. Fisch warm über den Feldsalat geben, frische Kräuter wie Kresse, Thymian und Basilikum drüber streuen, die Orangenstückchen verteilen und gleich essen. Geht schnell, schmeckt gut und ist auch noch gesund - perfekt für den kommenden (hoffentlich heißen) Sommer!


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13. März 2008 4 13 /03 /März /2008 20:22
kohlrabisuppe.jpgUm auch ein einfaches und schnelles Rezept zum Kohlrabi einzustellen, hier eine leckere sahnige Suppe - ideal um sich beim eher noch durchwachsenen Frühlingswetter richtig aufzuwärmen.
Für die Suppe den Kohlrabi schälen, in kleine Stiftel schneiden und in einem Topf in Butter andünsten. Die Blättchen des Gemüses für später aufheben.
Nach ein paar Minuten Gemüsebrühe dazu schütten und das Ganze etwa 5 Minuten köcheln lassen. Der Kohlrabi gibt sein Aroma an die Brühe ab und wird durchs kochen herrlich süß. Dann einen Schuss Prosecco dazu geben, rühren, Hitze reduzieren. Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat, evtl. ein bisschen Petersilie oder Dill - aber nicht zu viel, da sonst der Kohlrabigeschmack schnell untergeht.  Wer möchte kann noch eine Mini-Prise Zucker unterrührern und einen Spritzer Zitrone. Die Blättchen vom Kohlrabi zum Schluss geschnitten auf die Suppe geben. Und fertig ist die Kohlrabi-Sahnesuppe. Man kann sie natürlich auch binden, wer das lieber mag. Ich finde sie aber so bestens. Besonders gut dazu schmeckt frisches Weißbrot und ein Gläschen Prosecco oder Weißwein! Bon appetit!
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9. März 2008 7 09 /03 /März /2008 22:04
spag-salbei-Kopie-1.jpgEins meiner Lieblingsrezepte hinsichtlich Pasta ist Spaghetti oder Tagliatelle mit Salbei und Butter, ein einfaches und klassisches italienisches Gericht.
Gerade jetzt im Frühling werden wieder in jedem Supermarkt  frische Kräuter in Töpfen verkauft - auch Salbei. Dieser ist  für den Balkon ideal geeignet, da er nicht schwer zu ziehen ist und sehr anspruchslos ist.
Frisch eignet er sich super für dieses Gericht, auch für viele Fleischgerichte, getrocknet kennt ihn ja jeder z.B. für Tee.

Pasta salvia e burro geht ganz einfach: Genügend Wasser zum Kochen bringen. Salz, außerdem - nach einem Tipp von Alfons Schuhbeck - frischen Ingwer dazu geben - das macht die Pasta nicht so schwer und bekömmlicher für den Magen - sowie eine Chillischote, die sorgt für Würze, die schon mit dem Kochwasser aufgenommen wird. 
Pasta bißfest kochen, Wasser abschütten, Ingwer und Chilli entfernen. Kleinen Rest Kochwasser im Topf lassen. Dann ein großes Stück Butter darin auflösen und klein geschnittenen Salbei darin andünsten, ca. 3-5 Minuten. Die Butter sollte den Geschmack des Salbei annehmen. Kurz durchschwenken und dann die Pasta dazu. Salz und Pfeffer, sowie geriebenen Parmesan drunter und fertig! Die  Pasta sollte schön sämig sein, nicht zu nass und nicht zu trocken. Der Salbei wird beim Braten süß und gibt ein fantastisches Aroma ab, man braucht keinen Knoblauch oder ähnliches mehr. Schmeckt absolut genial und ist in zehn Minuten fertig!
Und davon mal abgesehen ist dieses tolle Kraut natürlich auch noch gesund... Guten Appetit!


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29. Februar 2008 5 29 /02 /Februar /2008 20:14
nordsee-fisch.jpgEin neues super-leckeres Trennkost-Rezept ist Rotbarsch mit Fenchel-Zuchinigemüse. Es ist wie immer einfach und köstlich:
Auf kleinen Alufolie Rechtecken Kräuterbutter Flocken setzen, den vorher in Zitronensaft eingelegten Fisch (ca. 10 Minuten marinieren reicht) auf die Butterflocken setzen, salzen, pfeffern. Die Garnelen darauf verteilern. Alufolie zu einem Paket falten, so dass daraus kein Saft austreten kann. Das ganze kommt  jetzt nämlich  bei ca. 200 Grad  und für 25 Minuten in den Ofen. Der Fisch brutzelt in der Kräuterbutter vor sich hin, die Garnelen geben auch noch ein bisschen Geschmack ab...mmmh. Währendessen schneidet man den Fenchel in ganz feine Scheiben (man kann auch die Küchenmaschine verwenden) und gibt diesen kurz in die Pfanne. Auch hier kann man ein Stück Kräuterbutter verwenden. Dazu gibt man die kleingeschnittenen Zuchini. Kurz durchbraten, etwas Gemüsebrühe drüber, mit etwas Sahne verfeinern. Salz, Pfeffer aus der Mühle. Fertig!
Den Fisch aus dem Paket auf das Sahnegemüse setzen, das Grün vom Fenchel aufheben und den Teller damit verzieren (das Auge isst schließlich mit) und dann heißt es: Genießen!
Weißwein passt ideal dazu.

Welche gesundheitlichen Aspekte Fisch generell abdeckt ist hier zu lesen. Man solle sich immer wieder vor Augen halten, dass Fisch genau die Stoffe liefert, die man aus Fleisch nicht beziehen kann (wie Omega-3-Fettsäuren, z.B. bei Lachs, Jod, Vitamin B12 beim Rotbarsch, hochwertiges Eiweiß) und ihn deshalb mindestens einmal pro Woche auf den Tisch bringen. Mit Alaska-Seelachs schmeckt das obige Rezept übrigens auch. Bitte sehen Sie von Kabeljau ab, der gilt als restlos überfischt.
Guten Appetit!
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17. Februar 2008 7 17 /02 /Februar /2008 16:35
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In den 70ern war er total in: Der Römertopf. An jeder Ecke fand man Rezepte dazu und man fand es einfach schick damit zu kochen. Heute scheint der schöne Tontopf leicht in Vergessenheit geraten zu sein. Leider. Denn es gibt keine einfachere und schonendere Garmethode für Gemüse und Fleisch wie ihn.

Sieht aufwendig aus? Im Gegenteil. Nichts ist einfacher, als mit dem Römertopf zu kochen.

Wichtig ist, den Topf lang geung zu wässern, damit sich der Ton mit Wasser vollsaugen kann. Ca. eine Stunde. Und schon kann´s los gehen: Man legt das Hähnchen -oder was auch immer- in die Mitte, platziert Gemüse wie Rosenkohl, Rüben, Karotten, Zwiebeln, Lauch, was einem die Hände fällt, roh drum herum. Dann schüttet man ca. eine Tasse Wasser dazu sowie einige Gewürze, z.B. Pfefferkörner, Lorbeerblätter, vielleicht Fenchelsamen, ein paar Knoblauchzehen, Salz, Kräuter der Provence oder nur Thymian und Rosmarin. Der geschlossene Topf kommt anschließend für mindestens zwei bis drei Stunden bei 180-200 Grad in den Ofen. Okay, das ist lang. Aber Sie werden sehen: Es lohnt sich. Das Gemüse, die Gewürze und der Saft des Fleisches ergeben eine dermaßen intensive Brühe, die man im Leben so nicht hinbekommen würde (kann man später für Suppen oder Soßen verwenden!) und das Fleisch fällt in zarter und gleichzeitig saftiger Weise vom Knochen, dass einem nichts mehr einfällt. Ich liebe es. Und machen muss man ja nicht viel: Einfach rein damit und das Ganze sich selbst überlassen.
Nur eines muss man können: Warten! Also früh genug damit anfangen. Kochen mit dem Römertopf ist ein ideales Wochenendessen, mit dem man auch vor Gästen immer Eindruck machen kann.
Weitere Tipps dazu gibt´s  hier.

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15. Februar 2008 5 15 /02 /Februar /2008 20:00


cou3.jpgEin ganz einfaches und leckeres Rezept ist für mich immer wieder Couscous. Man kann natürlich dafür auch den Couscous verwenden, der aus Weizen ist und nur quellen muss. Ich mag aber Hirse lieber, da sie einen volleren Geschmack hat.

Dafür Hirse ca. 5 Minuten kochen, weitere zehn quellen lassen (am besten aber nach Anleitung, kann unterschiedlich sein, da es viele verschiedene Arten von Hirse gibt). 

In einer großen Pfanne Zwiebeln in Öl anbraten (evt. Sesamöl, passt gut!), dazu Chillies, auch gern getrocknet, - kurz anbraten lassen. Dann Gemüse dazugeben. Was gut passt: Gelbe oder rote Paprika (ein Muss), Zuckerschoten, Stangensellerie, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Erbsen, Fenchel - eigentlich fast alles. Knoblauch schneiden, dazu geben. Alles kurz durchbraten, aber nicht zu lange. Sollte alles noch knackig sein. Dann die ganze Hirse dazu geben und untermischen. Passierte Tomaten, je nach Geschmack, aber so viel, dass der Couscous eine rötliche Farbe annimmt. Wer es intersiver "tomatig" mag, kann noch Tomatenmark drunter mischen. Salz, Pfeffer, Tabasco (mir schmeckt es mittelscharf am besten), evtl. etwas gekörnte Gemüsebrühe. Und nun der Clou: Dill. Ich nehme immer relativ viel, weil der Geschmack einfach so gut zur Hirse, den Tomaten, dem süßlichen Gemüse und dem Knoblauch passt. Klein hacken, drunter, fertig! In nur zwanzig Minuten!

 Das ganze sollte nicht zu trocken sein, aber auch nicht in der Tomatensoße schwimmen. Es ist eins meiner Lieblingsgerichte. Wer nicht trennt, kann natürlich auch Fleisch dazu geben. Mmmhh...

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12. Februar 2008 2 12 /02 /Februar /2008 21:33
beete3.jpg "Rote Beete-Sahnegratin"

Angelehnt an ein Rezept der Landküche (Julia Skowronek) - eins meiner Lieblingskochbücher.
Eine feuerfeste kleine Auflaufform mit Butter oder wenig Öl ausstreichen. Rote Rüben in dünne Scheiben schneiden. In der Form auslegen. Salz,  Pfeffer drüber. in einer Tasse ein Ei, Sahne, Creme fraiche, frische Kräuter wie Majoran oder Petersilie und wenig Senf mit Salz und Pfeffer verquirlen und über die Roten Rüben geben. Ab in den Ofen für ca. 30 Minuten! Sie brutzeln im eigenen Saft, der sich mit der Sahne und dem Ei verbunden hat und die Kräuter geben ihre Würze ab. Lecker. Zum Schluß nochmal geriebenen Käse drauf geben und für zehn Minuten im Ofen überbacken lassen . Schmeckt wirklich extrem gut und ist jenseits von eingelegten Roten Beeten. Rotwein passt ideal. Ein geniales kleines Abendessen oder mal für zwischendurch!
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