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27. Oktober 2009 2 27 /10 /Oktober /2009 19:33

Es geht nichts über ein ofenfrisches Brot, oder? Total lecker ist es natürlich, wenn man es selber macht. Ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Man braucht nur etwas Zeit. Aber nicht, weil es so aufwändig ist, sondern weil die Hefe oder der Sauerteig gehen muss. Oder beides, wie in meinem Rezept.



Man nehme:

650 g Dinkel- oder Roggenvollkornmehl, 1 Päckchen Sauerteig-Extrakt
(z. B. dm), 1 Päckchen Trockenhefe, 1 TL Honig, 2 TL Salz und 150 g Sonnenblumenkern, Leinsamen o. ä.


Alle Zutaten mit 400 ml lauwarmen Wasser und ein bis zwei Esslöffeln Quark verrühren, dann gut durchkneten. Abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Noch mal durchkneten und erneut 45 Minuten gehen lassen. Einen schönen Laib formen, oben Sonnenblumenkerne darauf geben und bei ca. 200 Grad 60 Minuten backen.

Ihr könnt statt dem Sonnenblumen- auch ein echtes Gewürzbrot mit Kümmel und Koriander backen. Oder ein Speckbrot (mit ca. 70-100 g Speckwürfel), das war mein erster Versuch. Kann ich nur empfehlen!
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Published by Sabine Segerer - in Vollkorn
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27. Februar 2008 3 27 /02 /Februar /2008 20:55
brot.jpgLeckeres und gesundes Knäckebrot selbst zu machen ist super-einfach! Man hat ja schon einige Horror-Stories über verfaulte Eier im Brot etc. gehört und hier weiß man wirklich, was man hat!

Man nehme ca. 450g Dinkelmehl und 200g Wasser, 1 TL Meersalz und mische das Ganze durch. Dazu gibt man 50 g Sonnenblumenöl, gerade soviel, dass das ganze ein guter Teig wird. Wenn man möchte, kann man auch Kräuter nach Geschmack hinzufügen, z.B. ein paar Kräuter der Provence. 
Und nun richtig gut durchkneten.

Zum Belag: Entweder man gibt die Körner bereits unter den Teig, oder - für das Auge etwas schöner - man walgt den Teig mit einem Nudelholz (oder auch super: einer Nudelmaschine) aus, schneidet Rechtecke aus dem Teig und bestreut die Teigstückchen jetzt erst mit Sonnenblumen- und Kürbiskernen (auch möglich: Leinsamen oder Sesam etc.). Ich habe auch etwas herzhaften Käse über die kleinen Brote gekrümelt - das gibt einen richtig guten Geschmack. Das Ganze kommt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech für nur 20 Minuten  bei 180 Grad in den  Ofen und schon hat man einen gesunden und genialen Sanck für zwischendurch, fürs Büro, für eine Vorspeise oder als Partysnack. Und das in nur 20 Minuten!
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Published by Sabine Segerer - in Vollkorn
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13. Februar 2008 3 13 /02 /Februar /2008 21:05
hirse2.jpgHirse - geniale Körner

Hirse hat neben einigen B-Vitaminen (B1, B2, B6) vor allem Mineralien und Spurenelemente vorzuweisen. Sie spendet dreimal soviel Eisen (für die Blutbildung) wie Weizen (50g Hirse deckt bereits den Tagesbedarf!) und enorm viel Fluor (Zähne und Knochen!). Aber vor allem im Bereich der Kieselsäure, die sich viele Frauen in Form von Kapseln als echtes Schönheitsmineral zuführen, ist die Hirse ein regelrechter Champion.
 
Kieselsäure hilf Haut, Haaren und Nägeln,. Man sagt dem Getreide echte Hilfe bei brüchigen Nägeln, Haarausfall, schlaffer Haut, Müdigkeit, Schlaflosigkeit oder Bindegewebsschwäche nach. Auch bei Schwäche der Gefäße, Schleimhäute, Knochen und Knorpel sowie bei Krampfadern: der Inhaltsstoff Kieselsäure repariert und festigt fast alles, was an Stützgewebe am Körper vorhanden ist. Ein absoluter Knaller also für alle, die was für ihr Äußeres tun wollen!
Nebenbei reguliert Kieselsäure auch den Stoffwechsel und die Hormone, sowie den Wasserhaushalt. Ich finde Hirse aber einfach auch enorm lecker und man kann unglaublich variabel damit kochen. Einfach mal ausprobieren! Das Kochen von Hirse dauert nur zehn Minuten und  dann kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen! Herzhaft oder auch süß  Ein besonders leckeres Rezept folgt in Kürze!
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  • : NAKED FOOD
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  • Wer sagt, dass man Kochbücher nicht wie Romane lesen kann? Außerdem liebe ich Ernährungsbücher aller Art und kann stundenlang über Gesundheitstipps reden. Ich freue mich über interssierte Leser! :-)
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