Sonntag, 15. november 2009
Endlich mal wieder ein ganzes Magazin, das sich meinem Lieblingsthema widmet: Der gesunden Ernährung. Im aktuellen Spiegel Wissen geht es momentan nur um eines: Was ist wirklich gesund?

Ernährungsfachleute kommen genauso zu Wort wie ein Gourmet-Koch, der sich auf Gemüse-Haute Cuisine spezialisiert hat. Er baut sein Gemüse selbst an (biologisch natürlich), behandelt es wie seine eigenen Kinder und bestellt seine Äcker mit Gaul und Pflug. Back to the roots - faszinierend! Außerdem werden Fragen aufgeworfen: Wie hat sich unsere Einstellung zu Lebensmitteln geändert? Ist Ernährung eine Art Ersatzreligion geworden? Und was gilt aktuell als gesündeste Ernährungsform?

TitelbildAlles sehr spannend zu lesen - und dabei nicht unkritisch. In den Fragen der Journalisten wird auch Kritik an den immer wieder neu aufkeimenden Ernährungsempfehlungen laut: So genannte Ernährungspäpste tun ihr Wissen genauso kund wie Verbände wie der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Und das in oft widersprüchlichster Weise - wer soll da noch durchblicken?

Diese Ausgabe informiert uns jedenfalls sachlich und mit den neuesten Erkenntnissen.
Kaufempfehlung mit 5 Sternen!

PS: Die Verlinkungen führen zu Spiegel Online, wo man die Artikel auch lesen kann. Ein echtes Leseerlebnis bietet aber nur das wirklich schön bebilderte Magazin!

Bildquelle:
http://wissen.spiegel.de/wissen/archiv/inhalt/inhalt.html?q=SPWI&j=2009&a=3
von Sabine Segerer - veröffentlicht in: Allgemein
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Dienstag, 27. oktober 2009

Es geht nichts über ein ofenfrisches Brot, oder? Total lecker ist es natürlich, wenn man es selber macht. Ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Man braucht nur etwas Zeit. Aber nicht, weil es so aufwändig ist, sondern weil die Hefe oder der Sauerteig gehen muss. Oder beides, wie in meinem Rezept.



Man nehme:

650 g Dinkel- oder Roggenvollkornmehl, 1 Päckchen Sauerteig-Extrakt
(z. B. dm), 1 Päckchen Trockenhefe, 1 TL Honig, 2 TL Salz und 150 g Sonnenblumenkern, Leinsamen o. ä.


Alle Zutaten mit 400 ml lauwarmen Wasser und ein bis zwei Esslöffeln Quark verrühren, dann gut durchkneten. Abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Noch mal durchkneten und erneut 45 Minuten gehen lassen. Einen schönen Laib formen, oben Sonnenblumenkerne darauf geben und bei ca. 200 Grad 60 Minuten backen.

Ihr könnt statt dem Sonnenblumen- auch ein echtes Gewürzbrot mit Kümmel und Koriander backen. Oder ein Speckbrot (mit ca. 70-100 g Speckwürfel), das war mein erster Versuch. Kann ich nur empfehlen!
von Sabine Segerer - veröffentlicht in: Vollkorn
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Dienstag, 13. oktober 2009
Ich habe mal wieder eine neue Koch-Leidenschaft: Backen mit vollwertigem Dinkelmehl. Seit ich gelesen habe, wie "unnütz und leer" Weißmehl ist, hab ich mir gleich Vorräte von diesem tollen Vollwertprodukt gekauft und ein bisschen damit experimentiert. Und ich bin wirklich auf den Geschmack gekommen: Vom Pfannkuchen bis zum Brot. Mir schmeckt der nussige Geschmack des Mehls supergut und an die Farbe gewöhnt man sich
 ;-)
Doch was ist so gut an Vollkornmehl? Vollkornerzeugnisse enthalten die gesamten Bestandteile der gereinigten Körner einschließlich des Keimlings und liefern uns somit den gesamten Wert des Korns. Dinkel liefert rund 62% Kohlenhydrate, 9% Ballaststoffe und 12% wertvolles pflanzliches Eiweiß, das alle essenziellen Aminosäuren enthält. Das gesunde Getreide beinhaltet zusätzlich mehr Mineralstoffe und Vitamine als der beste Weizen. Ein weiterer Nachteil von Weißmehl: Es lässt  den Blutzuckerspiegel stark ansteigen und besitzt einen hohen glykämischen Index (Glyx). Der verstärkte Verzehr von Vollkorn- anstelle von Weißmehlprodukten soll bei Personen mit Metabolischen Syndrom erheblich das Risiko senken, einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln .

Heute möchte ich euch ein Quicherezept vorstellen (es ist zwar nicht Trennkost, aber ohne die Eiersoße gehts leider nicht):
400 g Dinkelmehl mit 200g Quark mischen, 1 gehäuften Teelöffel Salz dazu und ein Päckchen Trockenhefe (biologisch z.B. beim dm) geben. Einen Schuss Wasser dazu und gut durchkneten. Das ganze eine halbe Std. im Warmen gehen lassen. Teig danach nochmal durchkneten, ausrollen, in die Form geben und erneut etwas ruhen lassen. Jetzt darf man kreativ sein: Zucchini, Tomaten, Lauch und Speck auf den Teig geben. Eine Mischung aus Joghurt und drei Eiern mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Gewürzen mischen und über das Gemüse geben. Im Backofen goldbraun backen. Sehr lecker dazu: Frischer Salat!

Foto oben: www.piqs.de/Knipsermann
von Sabine Segerer - veröffentlicht in: Trennkost - Rezepte
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Freitag, 25. september 2009
Das finde ich toll. Da gibt es eine Vereinigung, die dafür sorgt, dass ich auch in meinem Urlaub auf gutes und gesundes Essen nicht verzichten muss. Mit der Buchung eines Biohotels gehe ich auf Nummer sicher, dass mir klebrige Mini-Marmeladen zum Frühstück und hormongetränkte Steaks zum Abendessen erspart bleiben.

Die BIO-Hotels
100% Bio in der Küche und der Wunsch nach einer nachhaltigen Wirtschaftsweise - das waren die Ziele, die Im Jahr 2001 dazu führten, dass sich zahlreiche Hoteliers zusammen getan haben, um dies gemeinsam zu verwirklichen. Die Vereinigung BIO-Hotels ist daraus geworden.

Die Mitglieder sind der Überzeugung, dass  z.B. eine biologische Landwirtschaft besser als eine konventionelle ist, oder dass es nicht egal ist, wie ein Unternehmen mit Mitarbeitern oder der Umwelt umgeht. Beispielsweise entscheiden die Hotels nun durch ihren Einkauf selbst, mit welchen Methoden die Pflanzen behandelt werden, die sie für uns weiterverarbeiten. Durch Kooperationen mit umliegenden Bauern werden vorab genaue Richtlinien definiert, wie die Lebensmittel produziert werden. Die Häuser arbeiten eng mit Bioland zusammen, einer der führenden Ökoverbände Deutschlands.
Deutschland ist bei den BIO-Hotels führend: Mit 34 Häusern von Rügen bis Bad Wörishofen hat man eine breite Auswahl für sein Wunsch-Urlaubsziel. Mitglieder sind weiterhin Häuser aus Österreich, der Schweiz, Italien, Irland, Spanien und Frankreich. 

Slow Food pur

Ich lese gerade wieder ein Buch eines renommierten Mediziners, der genau wie Servan-Schreiber für Bio-Produkte plädiert. Er führt dort aus, dass wir durch Fleisch von Tieren aus nicht artgerechter Haltung fast nur noch mit Omega-6 Fettsäuren und Hormonen "gefüttert" werden und uns die wichtigen Omega-3-Fettsäuren fehlen. Klar, denn billige Fütterung mit Tiermehl, fehlende Luft und Sonne können kein gutes Fleisch ergeben. Dagegen anders bei der artgerechten Haltung: Der Auslauf und das richtige Futter machen das Fleisch der Tiere zu einer echten Delikatesse - und versorgt uns aufgrund ihrer gesunden Ernährung dann auch mit Omega-3. Es ist nicht unüblich, dass beispielsweise Schweine ganzjährig auf der Weide gehalten werden. Bioschweine fressen dort täglich bis 15 kg ballaststoffreiches Raufutter wie Stroh, Heu oder frisches Gras. Zusätzlich gibt es noch Kraftfutter wie Getreideschrot und eiweißreiche Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen.

Auch Bioobst- und –gemüse ist reich an sekundären Pflanzenstoffen und Vitaminen und werden nicht mit chemischen Pestiziden behandelt. Vergleichsstudien zeigen auch große Unterschiede im Magnesium-, Eisen-, Phosphor- und Zinkgehalt. Weizen und Hülsenfrüchte weisen höhere Werte essentieller Aminosäuren auf. 

So, und jetzt suche ich mir mal das nächste Wunsch-Hotel aus :-)
Das hier sieht doch schön aus!

Bildquelle: biohotels.info


 
von Sabine Segerer - veröffentlicht in: Allgemein
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Donnerstag, 17. september 2009
Bis vor Kurzem wusste ich noch gar nicht, dass ein Kürbis SO gesund ist. Aber um so besser, denn ich mag das "Gemüse" (eigentlich gehört er zu den Beerenfrüchten) sehr gerne. Durch seinen hohen Gehalt an Betacarotin und den Vitaminen A, C und E sowie Magnesium, Kalzium und Kalium ist der Kürbis wunderbar geeignet, die Abwehrkräfte unseres Körpers zu stärken und freie Radikale abzuwehren. Und genau das brauchen wir jetzt in der kalten Jahreszeit!

Man kann nicht nur leckere Beilagen, Suppen oder Aufläufe machen. Man kann ihn auch einlegen und vor allem gut auf Vorrat kaufen, denn er ist - wenn die Schale unversehrt ist - monatelang haltbar. Für zögerliche Köche also auch kein Problem ;-) Beim Hokkaido-Kürbis müsst ihr nicht mal schälen. Einfach teilen, Kerne raus und Fruchtfleisch verarbeiten.

Hier habe ich etwas ausführlicher zum Thema Kürbis als Gesundmacher geschrieben. Ich hoffe, das Lesen macht euch Spaß!
von Sabine Segerer - veröffentlicht in: Gemüse
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Montag, 7. september 2009
Igittigitt, dass Formfleisch was Widerliches ist, wusste ich ja schon immer. Aber was genau? Wer fragt da schon beim Italiener seines Vertrauens nach, wenn dieser für die Calzone Schinken aus Formfleisch verwendet.
 
Ich bring mal Licht ins Dunkel der Nahrungsmittel-Fakes:

Formfleisch:
Tatsächlich ist es das, was es heißt: Zerkleinertes Fleisch aus Fleischstücken oder -resten, die anschließend gepresst und zu einem Schinkenimitat geformt werden. Oftmals versetzt mit Stärke, Aroma und Glutamat (Geschmacksverstärker).

Surimi:
Surimi ist nichts anderes als ein gepresster Stab aus ebenfalls zerkleinertem Fischmuskeleiweiß. Meist von nicht anders zu verwertenden Fischen. Das nette Orange kommt durch Farbstoffe zustande und soll uns an frisches Krebsfleisch erinnern.

"Käse":
Steht Pflanzenfett oder Milcheiweiß auf der Verpackung ist es kein echter Käse, das Produkt wurde zustätzlich mit diesen Fetten gestreckt. Auch die Schmelzkäse dieser Welt sind, wer es noch nicht weiß, kein echter Käse. Sie enthalten meist die Phosphate E 340, E 450-452.

Eis:
Schummel-Eis Nummer eins: Vanille-Eis, denn darin wird oft künstlicher Vanillegeschmack verwendet, der synthetisch hergestellt wird, beispielsweise aus Reis. Wird echte Vanille verwendet, steht auf der Verpackung "Vanilleextrakt" oder "Natürliches Vanillearoma".

Pesto:
Da war mir die Schummelei wirklich neu, aber ich glaube über so was bin ich noch nicht gestolpert: Pesto, das nicht aus den "teuren" Zutaten Basilikum, Pinienkernen und Pecorino gemacht wird, sondern aus Sonnenblumenöl, Cashewkernen und Kartoffelflocken.

Wenn man so was liest, schaut man in Zukunft doch noch genauer auf die Verpackung, oder? Geht doch nichts über einen echten Schinken und Käse!
                                                                                          

Quelle: healthy living
Bildquelle: piqs.de/rainer.pollux/sardische spezialitäten




von Sabine Segerer - veröffentlicht in: Allgemein
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Freitag, 7. august 2009
Drei leckere indische Rezepte möchte ich euch heute vorstellen. Keine Angst - ich dachte auch immer, es sei sehr kompliziert. Aber wenn man mal alle dafür nötigen Gewürze hat, ist die größte Hürde genommen. Ich gebe zu, es sind nicht wenige ;-)  Folgende solltet ihr euch zulegen, wenn ihr öfter Indisch kochen wollt:
Kurkuma, Kreuzkümmel, Zimtstangen, Knoblauch, Senfkörner, Nelken, Pfefferkörner, Lorbeerblätter, frischen Ingwer, Chillischoten, evtl. Kokosraspeln. Dann könnt ihr euer eigenes Masala zusammen stellen. Masala ist nur ein anderes Wort für Gewürzmischung und ist nicht zu vergleichen mit abgepackten Currymischungen!
Ein echtes Geschmackserlebnis sind diese indischen Rezepte. Ich liebe sie!

Zitronenreis / Nimbu Chawal: Reis 10 Min. einweichen. In Butter Kreuzkümmel, Senfkörner, eine kleine Zimtstange und ein Curry- oder Lorbeerblatt anbraten. Dann gehackten Chilli dazu. Wenn die Gewürze einen leichten Duft verströmen, den abgetropften Reis dazu geben und rühren bis er glasig ist. Kochendes Salzwasser aufgießen und garen lassen. Zum Schluss etwas Kurkuma, Butter und den Saft einer Zitrone unterheben. Wer mag, kann gerne die Schale einer unbehandelten Zitrone darüber hobeln. Fertig.

Gebratene Kichererbsen mit Paprika / Channa aur simla mirch: Kichererbsen über Nacht einweichen. Am nächsten Tag ca. 40 Min. in Wasser kochen. In einem Sieb abtropfen lassen. Dann ghee oder Butter in einem Topf erhitzen und Kreuzkümmel darin anbraten, sowie Chilli, Kurkuma und Ingwer dazu geben - anschließend die klein geschnittene Paprika. Alles braten, Kichererbsen sowie Salz dazu geben. Wer es fruchtiger möchte, kann auch Tomatenstücke unterheben.

Gemüsecurry aus Goa: Dieses Curry dauert etwas, dafür habt ihr so eine Geschmacksexplosion noch nicht erlebt!
Man brät eine Zwiebel mit Kokosraspeln an. Beiseite stellen. Anschließend brät man wiederum Chilli, Koriandersamen (1/2 Tl) , 2 Nelken und eine Zimtstange an und röstet das Ganze in etwas Öl. Die Kokosraspelmischung kommt hinzu - noch etwas braten lassen. Dann die Gewürzmischung mit etwas Wasser im Mixer pürieren. Erneut in der Pfanne Senfkörner, Kurkuma, Kreuzkümmelsamen sowie ein Lorbeerblatt und eine zweite Zwiebel anbraten. Nach ca. zehn Minuten die Gewürzpaste unterrühren und weiterbraten. Jetzt haben wir eine würzige Soße. Noch etwas Wasser und Salz unterrühren, anschließend das geschnittene Gemüse dazu geben. Ich habe Kartoffeln, Karotten, Zucchini, Paprika und Tomaten verwendet. Das Gemüse gut in der Soße garen lassen, etwas Zucker und Zitronensaft unterrühren. Zum Schluss, wenn man möchte, frischen Koriander und einen Klecks Joghurt drüber geben. Es lohnt sich!!

Falls ihr Interesse an weiteren Rezepten habt, kann ich euch ein Vedisches Kochbuch empfehlen. Darin gibt es nur vegetarische Gerichte, aber was für welche! Oder schaut hier vorbei. Viel Spaß!

Bildquelle Buddha: www.piqs.de / firesale28 / Bildausschnitt Buddha
Bild rechts: von links nach rechts: Kichererbsen mit Paprika, Zitronenreis, Gemüsecurry.
von Sabine Segerer - veröffentlicht in: Trennkost - Rezepte
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Freitag, 31. juli 2009



Ab sofort kann man alles rund um Bio auch bequem von zu Hause online bestellen. Endlich!
Gemüse und Obst ist ja kein Problem mehr "offline", aber sonst...? Ich habe schon oft mit Menschen gesprochen, die zurecht keine Ahnung haben, wo man beispielsweise auf dem Land günstig an Dinge wie Bio-Waschmittel kommt. Klar, ist ja auch schwierig. Aber genau solche Sachen kann man ja jetzt online bestellen. Also: Keine Ausreden mehr und einfach mal ausprobieren! ;-)
von Sabine Segerer - veröffentlicht in: Allgemein
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Montag, 6. juli 2009
 

Besonders lecker ist im Sommer ja immer ein Salat. Damit man auch mal was anderes als die üblichen Verdächtigen auf den Tisch zaubern kann, hier ein wunderbares Rezept für Fans des leicht Exotischen: Taboulé, auch Libanesischer Salat genannt.

Über Nacht Kichererbsen einweichen und am nächsten Tag ca. 20 Min. kochen.  Bulgur in einer mittelgroßen Schüssel mit 180 ml kochendem Wasser übergießen. 30 Minuten ruhen lassen, bis das gesamte Wasser aufgesogen und der Bulgur aufgegangen ist.

Dann Tomaten, Frühlingszwiebeln, Paprika, Kräuter, Bulgur und Kichererbsen in einer Schüssel vermengen. Nach Geschmack mit Salz, Kreuzkümmel, Paprikapulver, frischem Ingwer, Minzblättern und gemahlenem schwarzen Pfeffer oder roten Chillies würzen. Für das Dressing nehmt ihr am besten Öl, etwas Joghurt, Zitronensaft und Knoblauch. Alles gut vermischen und über den Salat geben - umrühren - fertig. Wer noch frischen Koriander hat, rein damit! Schmeckt wunderbar frisch!
Bildquelle: www.piqs.de / Schnubbi: Bunte Ordnung

von Sabine Segerer - veröffentlicht in: Trennkost - Rezepte
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Freitag, 19. juni 2009
Sehr gefreut hat mich dieAnfrage einer sympathischen Redakteurin der Schweizer Tageszeitung "20 Minuten". Sie hatte wohl schon öfter auf Naked Food gelesen und wollte mir ein paar Fragen zu meinem Blog stellen, was durch ein kurzesTelefongespräch dann auch schnell umgesetzt wurde. Das Ergebnis des Interviews könnt ihr auf der Website der Zeitung nachlesen - die Printausgabe gibt es ja leider nur in der Schweiz

Dass das Thema Ernährung und Gesundheit im wahrsten Sinne des Wortes grenzüberschreitend wirkt, hat sich hier wieder bewahrheitet und mich bestärkt, es für mich noch weiter auszubauen - bin ja schon am Pläne schmieden! ;-)
von Sabine Segerer - veröffentlicht in: Allgemein
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Über diesen Blog

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  • : Sabine Segerer
  • naked-food
  • : weiblich
  • : 28.03.1977
  • : Wer sagt, dass man Kochbücher nicht wie Romane lesen kann? Außerdem liebe ich Ernährungsbücher aller Art und kann stundenlang über Gesundheitstipps reden. Ich freue mich über interssierte Leser! :-)

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